News-Archiv Kulkwitzer See - April 2007

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30.04.2007: Einladend: Frühling am Kulkwitzer See
30.04.2007: Naturbeobachtungen am Kulkwitzer See und in und um Grünau ab 2007
Werte Besucher dieser Seite, hier können Sie aktiv werden. Der Nabu Leipzig braucht Ihre Unterstützung. Wir bitten die Grünauer und Freunde des Kulkwitzer Sees, uns ihre Beobachtungen zu melden. So bekommen wir allmählich einen Überblick über die Jahreszeiten am See und in Grünau und in einigen Jahren können wir dann schon ablesen, wie sich der Klimawandel auswirkt: Im Alltagsleben teilen wir das Jahr in vier Jahreszeiten ein. Es gibt jedoch auch noch eine feinere Einteilung in zehn biologisch begründete "phänologische Jahreszeiten - Vorfrühling, Erstfrühling, Vollfrühling, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer, Frühherbst, Vollherbst, Spätherbst und Winter. Jeder phänologischen Jahreszeit sind Zeigerpflanzen zugeordnet. Wir wollen diese künftig verfolgen und bitten Sie, uns mitzuteilen (mit genauem Ort, damit wir über die Jahre vergleichen können), wann Sie folgendes beobachtet haben - vielen Dank für Ihre Bemühungen.
•  Lesen Sie den gesamten Beitrag mit Bitte um Unterstützung in unserer Rubrik Flora und Fauna, Pflanzen und Natur
Redaktion - Dr. Leonhard Kasek [30.04.2007]
30.04.2007: Frühling 2007 im Pappelwald am Kulkwitzer See Teil 1
30.04.2007: Sonnenschein treibt Apfelblüte voran
Auch am Kulkwitzer See kann man blühende Apfelbäume entdecken. Der Nabu informiert über die diesjährige zeitigere Apfelblüte, die für Meterologen und Biologen den sogenannten Vollfrühling markiert. Für Meteorologen und Biologen markiert die Apfelblüte den Beginn des so genannten Vollfrühlings. Während sich im vergangenen Jahr die ersten Knospen am 21. April öffneten, erklärte die vom Südwestrundfunk (SWR) organisierte "Aktion Apfelblütenland" 2007 bereits am Ostersamstag (7.4.) "den Frühling für eröffnet" - und damit ganze zwei Wochen früher als 2006. Zum 13. April hat die Apfelblüte bereits große Teile des Westens und Südwestens erfasst. Am nördlichen Oberrhein zeigt die Karte sogar Vollblüte an, also mindestens die Hälfte aller Blüten je Baum sind geöffnet. Vereinzelte Bäume der besonders frühen Sorte "Alkmene" hatten im Kaiserstuhl sogar schon am 2. April mit der Blüte begonnen. Um eine Vergleichbarkeit über die Jahre zu gewährleisten, kommen bei der Aktion Apfelblütenland aber nur die Sorten Boskoop und Klarapfel in die offizielle Wertung. [...]
•  Lesen Sie weiter dazu beim Nabu e.V.: www.nabu.de/m03/m03_05/04936.html
Redaktion - Text aus: www.nabu.de [30.04.2007]
30.04.2007: Frühling 2007 im Pappelwald am Kulkwitzer See Teil 2
30.04.2007: Veranstaltungstipp: Singvögel am Kulkwitzer See beobachten
Bereits zum dritten Mal veranstaltet der NABU mit seinem bayerischen Partner, dem Landesbund für Vogelschutz, die Stunde der Gartenvögel. Vom 11. bis 13. Mai 2007 rufen wir alle Naturfreunde in ganz Deutschland dazu auf, die Vögel im eigenen Garten innerhalb einer Stunde zu beobachten, zu zählen und die Ergebnisse an den NABU zu melden. Damit gewinnen wir nicht nur wichtige Erkenntnisse über die Bestandsentwicklung unserer heimischen Vogelarten, sondern bieten vielen Menschen ein einmaliges Naturerlebnis. Machen Sie mit: Mehr >> www.nabu.de/m01/m01_11. Diese Vogelbeobachtungen können Sie nicht jur in Ihrem Garten, sondern auch am Kulkwitzer See machen.
Redaktion - Elke Göbel [30.04.2007]
30.04.2007: Viele Veranstaltungstermine laden am Kulki ein - Schauen Sie in unseren Kalender!
30.04.2007: Hechte im See flirten
Hechte laichen von Februar bis Mai in bewachsenen Flachwasserzonen oder überschwemmten Uferwiesen. Und so gelang "Delphin" Dr. Joachim Weiß vom Tauchsportverein Leipziger Delphine e.V.Mitte Februar 2007 diese Aufnahme von einem ca. 1m großen Hecht. Ein Riesenhecht, der sich leider schnell abwendete und kein Interesse an einem Fototermin hatte. Zu sehen ist seine kräftige Farbe, die Laichstimmung anzeigt. Im Hintergrund des Bildes ist die Schwanzflosse von einem weiteren Hecht zu sehen, der in der Ferne verschwindet. Vielleicht sein Laichpartner?
Der Hecht liebt klare, bewachsene Flachseen mit Kiesgründen oder langsam strömende Fließgewässer. Hechte verteidigen ihr Revier und dulden keine Artgenossen. Dies führt oft zu langwierigen Kämpfen. Der Raubfisch lauert geduldig in Verstecken auf seine Beute. Dann stößt er blitzschnell zu und packt den Beutefisch quer, um ihn dann zu drehen und zu verschlingen.
•  Unser Web-Tipp: www.de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Hecht
Redaktion - Elke Göbel [30.04.2007]
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Letzte Änderung dieser Seite: 19.02.2008 00:25 • © 2000-2009 Nabu, KV LeipzigImpressumW3C valid HTML 4.01Zum Seitenanfang