News-Archiv Informationen Leipzig-Grünau - 2008
| 17.01.2008: Wogetra schafft altengerechtes Quartier in Grünau |
In Grünau zu wohnen, galt vor 20 Jahren als Traum vieler Leipziger und auch heute fühlen sich die meisten
Menschen in ihrem Stadtteil sehr wohl. Außerhalb Grünaus ist das Bild des Stadtteils vielfach ein
anderes - das zeigen nicht zuletzt die geringen Zuzugszahlen, die seit nunmehr über 15 Jahren die
Einwohnerverluste nicht mehr ausgleichen können. Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, mehr Menschen
für Grünau und seine Qualitäten zu gewinnen? Klar ist, dass Wohnungsangebot, Umfeld und Verkehrsanbindung
(die sogenannten harten Faktoren) stimmen müssen. Dafür zu sorgen, ist Aufgabe der Eigentümer/Stadt. [...]
• Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Leipziger Volkszeitung: "Wogetra schafft altengerechtes Quartier in Grünau"
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| 18.01.2008: Hausaufgaben für 2008 |
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"Wir müssen stärker in die Öffentlichkeit gehen." Darin waren sich am Montagabend alle Teilnehmer der neunten
Grünauer Quartiersratssitzung einig. Ohne breite Basis im Stadtteil könne die angestrebte Vernetzung nicht
gelingen. Im zehnten Monat seines Bestehens arbeitet der Quartiersrat, der die Kräfte bündeln soll, an der
Akzeptanz durch die Bürger und die zahlreichen Akteure aus Vereinen. Damit das immer besser gelingt, wurden
zwei neue Mitglieder in das Gremium aufgenommen. Ute Simon, Leiterin des Grünauer Mütterzentrums und Simona
Lüdeke, die für den Gutburg Mieterservice tätig ist, werden ab sofort ihre Sichtweisen einbringen. Dabei sei
Lüdeke keine berufene Vertreterin der Wohnungswirtschaft, betonte Antje Kretzschmar vom Quartiersmanagement
Grünau. [...]
» Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus LVZ vom 18.01.2008
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| 28.01.2008: Was genau ist Grünau? Profile für ein neues Image. |
In Grünau zu wohnen, galt vor 20 Jahren als Traum vieler Leipziger und auch heute fühlen sich die meisten
Menschen in ihrem Stadtteil sehr wohl. Außerhalb Grünaus ist das Bild des Stadtteils vielfach ein anderes - das
zeigen nicht zuletzt die geringen Zuzugszahlen, die seit nunmehr über 15 Jahren die Einwohnerverluste nicht mehr
ausgleichen können. Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, mehr Menschen für Grünau und seine Qualitäten
zu gewinnen? Klar ist, dass Wohnungsangebot, Umfeld und Verkehrsanbindung (die so genannten "harten" Faktoren)
stimmen müssen. Dafür zu sorgen, ist Aufgabe der Eigentümer und der Stadt. Doch mindestens genau so wichtig
sind z.B. Möglichkeiten der Betätigung unterschiedlicher Interessen- und Altersgruppen, Gastronomie-, Sport- und
Kulturangebote oder Erholungsmöglichkeiten (alles so genannte "weiche" Faktoren). Besonders diese weichen
Standortfaktoren können stark durch Bewohner und lokale Akteure beeinflusst werden. Diese herauszuarbeiten,
zu entwickeln und auszubauen ist Ziel eines Stadtteilprofils. Perspektivisch wirken sich gezielte Maßnahmen,
die aus einem solchen Stadtteilprofil resultieren, auch positiv auf das Image eines Stadtteils aus - und
umgekehrt. [...]
» Lesen Sie hier die vollständige Presseinformation vom Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung vom 28.01.
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| 15.02.2008: Grünau IN Arbeit - Wege aus Hartz IV |
Was tun, wenn nichts mehr geht! pro Leipzig bot neue Wege für HARTZ IV-Bezieher
"Der Osten ist abgehängt", sagt nicht mehr nur Wolfgang Thierse. Das Warten auf Großunternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, ist meist vergeblich. So genannte "Leuchttürme" helfen den Regionen wenig. Die Arbeitsmarktpolitik ist gescheitert. Selbst die gute Konjunktur erreicht Langzeitarbeitslose nur selten. Auch Hartz IV beseitigt das Arbeitsplatzdefizit nicht.
Doch was geschieht mit der immer größer werdenden Zahl von Menschen, die keinen Vollzeitarbeitsplatz mehr bekommen?
Sollte nicht auch in Leipzig versucht werden, Menschen zu finden, die gute Ideen haben und diese gemeinsam mit Anderen verwirklichen wollen?
Die IG-Metall ist überzeugt, dass man den Versuch immer wieder wagen sollte. Deshalb hat sie zweimal Mal die Initiative: pro Leipzig durchgeführt. Der Name war Programm: Projekt für Leistungsfähigkeit, EIgeninitiative, Phantasie, ZIelstrebigkeit und Genossenschaftsentwicklung.
pro Leipzig bot älteren Arbeitslosen, die Geschäftsideen haben, die Möglichkeit, diese Ideen gemeinsam mit Anderen unentgeltlich weiter zu entwickeln, deren Marktfähigkeit zu überprüfen, Finanzpläne zu erstellen und Finanzierungsquellen zu erschließen. Der Teamgedanke ist zentraler Bestandteil des Projektes.
pro Leipzig will den Teilnehmern auch die Vorteile einer Genossenschaft vorstellen und den beabsichtigten Gründungsprozess unterstützen, sofern er sich als sinnvoll erweist und von den Teilnehmern gewollt ist.
Jetzt soll dieses Projekt unter dem Namen "Neue Arbeit für Grünau" nur für Langzeitarbeitslose in Grünau durchgeführt werden und wendet sich diesmal an alle Arbeitslosen, die HARTZ IV (ALG 2) bekommen.
Informationsveranstaltungen für ALG II Empfänger in Grünau:
Beginn 10:00 Uhr: Dienstag, 26.02.2008; Mittwoch, 27.02.2008; Donnerstag, 28.02.2008; Freitag, 29.02.2008.
Bitte melden Sie sich an unter 482 35 21.
Die Teilnahme ist kostenlos.
• Lesen Sie auch den LVZ-Artikel vom 22.02.2008: Verein Pro Leipzig und IG Metall starten Projekt für Hartz IV-Empfänger
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| 15.02.2008: Kurs nehmen - Angebot der Volkshochschule Leipzig |
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Die Angebote der VHS Leipzig für das Frühjahrssemester 2008 stehen fest. Hier finden Sie einen Auszug aus dem
Frühjahrssemesterprogramm mit interessanten Terminen für den Stadtteil Grünau:
PDF-Dokument Veranstaltungen VHS.
Ansprechpartner für die VHS Grünau: VHS in Grünau; Stadtteilladen: Stuttgarter Allee 19, 04209
Leipzig; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-18 Uhr, Samstag 9 - 12 Uhr; Telefon 0341 2304583 oder
1236020; VHS Leipzig im Web: www.vhs-leipzig.s-w-k.com
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| 17.02.2008: Digitale Grüße über's WWW statt wie einst mit Feder, Tinte und Briefpapier |
Briefe oder Kartengrüße sind etwas Besonderes. Schon immer wollten sich Menschen mitteilen, Ihre Gefühle
zum Ausdruck bringen oder Informationen übermitteln. Das Wort Brief stammt aus dem Lateinischen, von
breve = kurz. Kurze Grüße oder ausführliche Botschaften können Sie auch von unseren Seiten aus versenden.
Nutzen Sie unseren kostenlosen Grußkartenservice und bereiten Sie Ihren Freunden, Familienanghörigen oder
Bekannten mit einem Gruß aus Grünau oder vom Kulkwitzer See eine Freude.
» Versenden Sie hier jetzt digitale Grußkarten vom Kulkwitzer See oder
Grüße von Grünau in die Welt !
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| 22.02.2008: Erste wichtige Termine für kulturelle Höhepunkte in Grünau stehen fest |
Für den Terminkalender zum Vormerken:
Erste wichtige Termine für kulturelle Höhepunkte in Grünau stehen fest:
• 13.06.: Eröffnung des 13. Grünauer Kultursommers in der Pauluskirche
• 26.06.: 3. Grünauer Lesefest
• 28.06.: Tag des Liedes / 30.Jubiläum des Grünauer Chores
• 05.07.: 3. Grünauer Tanzfest
• 29./31.08.: 15. Schönauer Parkfest
Detaillierte Einzelheiten zu diesen Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Weitere
Informationen finden Sie auch unter www.qm-gruenau.de.
• Lesen Sie auch den Artikel der Leipziger Volkszeitung vom 22.02.2008: Theatrium lädt ein
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| 03.03.2008: Grünau im Blickpunkt |
"Grünau im Blickpunkt" soll einen kleinen Einblick vermitteln, wie bunt, attraktiv, interessant, grün, lebendig,
anders unser Stadtteil ist. Am 1.6.1976 wurde der Grundstein für das Wohngebiet gelegt. Obwohl Grünau noch jung
ist, hat es viele Veränderungen erlebt, es gibt viel zu berichten, Stillstand kennt Grünau nicht. Ein Stadtteil,
der im Blickpunkt ist und in dem es sich lohnt zu leben.
• Grünau im Blickpunkt: Schauen Sie hier:
Serie 1,
Serie 2 sowie
Serie 3
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| 16.03.2008: Expertendiskussion am 26.3.2008 im Komm-Haus: Wohnen im Grünen mit geringen Energiekosten |
Die Agendagruppe Grünau, der Komm e.V. und die Volkshochschule Leipzig laden zu einer Expertendiskussion
am Mittwoch, den 26.3.2008, 18 bis 20 Uhr ins Komm-Haus, Selliner Str. 17, ein. Im Mittelpunkt stehen konkrete
Vorstellungen, wie Grünau entwickelt werden kann, damit der Stadtteil für seine Einwohner/-innen und für
potenzielle Bewohner/-innen attraktiv bleibt und wird. Möglichkeiten sind z.B. die enormen Einsparungen
von Energiekosten durch entsprechende Sanierung von Plattenbauten und die enge Verbindung zwischen Wohnen
und Naturnähe in Grünau.
Podiumsgäste sind: Prof. Reinhard Müller (HTWK Leipzig), Carla Groß (Energieberaterin, freie Mitarbeiterin
Sächsische Energieagentur), Philipp Steuer (Ökolöwe Leipzig, Sprecher der Klimallianz), Dr. Leonhard Kasek
(Naturschutzbund), Stefan Geiss Stadt Leipzig, ASW), Roland Quester (Stadtrat)
In Deutschland und Europa gibt es verschiedene Beispiele, wie Gebäude so saniert wurden, dass z.B. die
Betriebskosten um bis zu 70 % sinken. Hierfür bietet die Architektur der Großsiedlung mit ihren unverzierten
Fassaden und standardisierten Gebäuden sowie ihrem konzentrierten Wohnen günstige Voraussetzungen. Auch
haben die Wohnungsunternehmen Unitas und Lipsia in Grünau bereits gezeigt, wie durch den Einsatz alternativer
Energien und moderner Heiz- und Regeltechnik Kosten gespart werden. In Lößnig hat die LWB beispielhaft einen
Plattenbau so saniert, so dass Energiekosten erheblich gesenkt werden können. Vernetzte Grünstruktur, die
sauberste Luft in Leipzig, das beste Radwegenetz, Badesee und Schwimmhalle, dazu energieeffizientes
Wohnen - es gilt, die Potenziale Grünaus zu nutzen, um ein positives Lebensgefühl zu entfachen.
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| 23.03.2008: Frühlingsbeginn in Grünau |
Der Grünauer Chor Leipzig e.V. (auf dem mittleren Foto), der sich am 15.03.2008 im Allee-Center mit einem
Frühlingskonzert präsentierte, wurde von Studienrat Wolfgang Prehn 1983 gegründet. In diesem Jahr feiert
der Grünauer Chor sein 25-jähriges Bestehen. Im Internet stellt sich der Grünauer Chor Leipzig e.V. auf
diesen Seiten vor: www.gruenauer-chor.de.
Im Rahmen der Eröffnung des Grünauer Kultursommers findet am 28.06.2008 das Jubiläumskonzert zum 25. Geburtstag
des Grünauer Chores statt: Ort: Kirche St. Paulus, Beginn: 16.00 Uhr.
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| 23.03.2008: Schönauer Park im Blickpunkt - Vorbereitungen für 1. Schönauer Parklauf "Walk in the Park" |
Vorbereitungen für den 1. Parklauf wurden auf Grund geringer Resonanz eingestellt, weitere Infos unter:
• http://www.qm-gruenau.de/index.php4?src=aktuelles&ebene=aktuelles&id=2&auto=117
Ziel des Parklaufs ist es, möglichst viele Kinder, Jugendliche sowie Bewohnerinnen und Bewohner aus Grünau
für das Laufen zu begeistern und den Schönauer Park mit seinen Möglichkeiten mehr ins öffentliche Bewußtsein
zu bringen. Detaillierte Informationen zur Veranstaltung, den Organisatoren, zur Anmeldung und zum
Termin finden Sie hier:
www.qm-gruenau.de
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| 31.03.2008: Rückblick: Kleine Stars in der Manege - Schüler der 85. Grundschule erarbeiteten kleines Zirkusprogramm |
Zirkusprojekt der 85.Schule - Grundschule Leipzig: In der Woche vom 10.03. bis 14.03.2008 schlug der Zirkus
Bellissimo seine Zelte auf dem Schulhof der 85.Schule - Grundschule Leipzig - Grünau auf. Eine Woche lang
tauchten die Schüler und Lehrer in die Welt des Zirkus ein. An verschiedenen Stationen wurde das Thema Zirkus
fächerverbindend bearbeitet. So erfuhren die Schüler etwas
über das Leben in einem Zirkus, erkundeten am Computer die geschichtliche Entwicklung, übten sich im
Zaubern und Jonglieren oder bewegten sich zu Zirkusmusik. Höhepunkt der Projektwoche war das Einüben
eigener artistischer Darbietungen, die am Freitag in drei Aufführungen dargeboten wurden. Mit viel Mut
und Disziplin arbeiteten die Schüler am Trapez oder am Luftring; aber auch Clowns, Reiter, Ziegendompteure,
Seiltänzerinnen, Jongleure und Bodenartisten konnten bestaunt werden.
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| 06.04.2008: Flächennutzungsplan und Schönauer Lachen |
Die Stadt Leipzig gedenkt der Firma Papenburg Flächen zu verkaufen, damit diese in Schönau ihr
Kiesabbaugebiet erheblich ausdehnen kann. Begründet wird dies damit, dass sonst nach dem
bürgerfeindlichen Bergrecht eine Zwangsenteignung drohe und man dann die Pläne der Firma nicht
mehr beeinflussen könne. Das trifft einen Nerv vieler Grünauer...
Damit liegt es nun an den Bürgern, Einwendungen geltend zu machen und das Planungsamt, sowie den Stadtrat
stärker auf die Belange der Anwohner hinzuweisen. Dabei wäre es wichtig, hier alle Anstrengungen zu unternehmen,
um ein wichtiges Erholungsgebiet für die Grünauer zu erhalten und die Wohnqualität nicht zu verschlechtern.
Und es ist an der Zeit, das bürgerfeindliche Bergrecht zu ändern und die Rechte der betroffenen Bürger zu
stärken.
• Lesen Sie dazu den gesamten Artikel "Flächennutzungsplan und Schönauer Lachen"
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| 06.04.2008: Frühjahrsputz in Grünau am 11.4.2008 |
Aufgrund der zunehmenden Bürgerbeschwerden über die Verschmutzung von Grünau initiierte das Quartiersmanagement
Grünau gemeinsam mit den Schulen einen Frühjahrsputz im Stadtteil. Mit ihrem Engagement wollen Schülerinnen und
Schüler der Grünauer Bildungseinrichtungen ihr Verantwortungsbewusstsein für den Stadtteil zeigen.
Erfolgreiche Frühjahrsputzaktion an der 78. Grundschule - Klassen 3b und 4b sammelten eifrig Unrat:
Detaillierte Informationen zu dieser Aktion gibts beim QM-Grünau.
Rückblick des Grünauer Quartiersmanagement: www.qm-gruenau.de/index.php4?src=aktuelles&ebene=aktuelles&id=2&auto=113
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| 06.04.2008: Neue Ausstellung im Caritas-Familienzentrums Grünau |
Lassen sie sich von den Bildern des Leipziger Künstlers Bernhard Wiesbeck entführen in die farbenfrohe Welt der Seychellen:
Ab 01. April 2008 kann im FAMILIENlocal des Caritas Familienzentrums Grünau, Liliensteinstraße 1, 04207 Leipzig,
eine Kunstausstellung des Leipziger Künstlers Bernhard Wiesbeck besichtigt werden.
Bis Ende Mai werden 40 farbenfrohe Acrylbilder mittropischen Motiven (vorwiegend vom Indischen Ozean) präsentiert. (Mo,
Di, Mi und Fr von 9.00 bis 16.00 Uhr, Do von 9.00 bis 20.00 Uhr)
Der Künstler hat viele Jahre auf den Seychellen und der Insel Réunion gelebt. Seit Anfang 2007 arbeitet Bernhard Wiesbeck als freischaffender Künstler und Publizist in seinem Atelier in der Baumwollspinnerei in Leipzig.
Die Bilder werden im Ausstellungszeitraum zum Verkauf angeboten. 50 % des Erlöses gehen zu Gunsten der Arbeit des Caritasverbandes Leipzig.
Am 10.04.2008, 9.30 Uhr findet im Rahmen des thematischen Seniorenfrühstücks eine Vernissage statt.
Caritasverband Leipzig e.V. / Redaktion: Tobias Strieder,
Geschäftsstelle, Elsterstraße 15, 04109 Leipzig,
Telefon 0341 9636117 / Fax 0341 9636140,
eMail: presse@caritas-leipzig.de / Internet: www.caritas-leipzig.de;
Ansprechpartnerin: Inka Pörschmann Tel.: 0341 9454771 / Fax: 0341 9454778;
eMail: familienzentrum@caritas-leipzig.de;
Caritasverband Leipzig e.V.;
Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Grünau, FAMILIENlocal;
Liliensteinstraße 1, 04207 Leipzig;
Telefon 0341 9454771;
email: i.poerschmann@caritas-leipzig.de.
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| 18.04.2008: Ungeklärt: Schlamm statt Rasen - Wann wird die Gestaltung der Fläche Mitlitzer Allee 2a-g abgeschlossen sein? |
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| 26.04.2008: Grünau wird schöner, nur der Schulhof der 84. Mittelschule nicht... |
Große Pause, Sonnenschein, 20 Grad im Schatten - da hält es keinen im Klassenraum. Nur wohin sollen wir gehen?
Die Bänke sind kaputt, von Regen und Wind zerstört, kein Platz zum Relaxen in den Pausen oder Freistunden. Wir
wollen das nicht mehr so hinnehmen! Wenn wir darauf warten, dass die anstehenden und notwendigen Arbeiten durch
den Schulträger ausgelöst werden, werden wahrscheinlich unsere Enkel eingeschult. Investitionsstau in den
Schulen, was bleibt da noch für einen Schulhof übrig? Schüler der 9. Klassen stellten sich nun dieser Aufgabe
und gestalteten ihren Hof im Modell. Schnell wurde ein Partner gefunden, mit dem man das alles umzusetzen
kann. Ehemalige Schüler der 84.MS, die inzwischen an der Arwed-Rossbach-Schule lernen, unterstützen uns
gemeinsam mit ihren Ausbildern nach Kräften bei der Umsetzung. Alte Begrenzungssteine bestehender Beete wurden
entfernt und werden neu ausgerichtet, neue Sitzgruppen sind im Entstehen, alte werden erneuert. Holz, Sand
und Steine werden be- und verarbeitet. Da spielt nicht einmal das Wetter eine große Rolle. Der Fertigbeton
fürs Fundament muss schließlich verarbeitet werden. "Das macht richtig Spaß, da weiß ich wenigstens, wofür
ich das mache. Im Ausbildungszentrum der Schule bauen wir auf und reißen es wieder ein", sagt einer der
Rossbach-Schüler. Das Ganze kostet natürlich Geld, über das wir im vollen Umfang leider noch nicht verfügen.
Deshalb bemühen wir uns für dieses Projekt um Sponsoren. Einige Euro sind schon eingegangen, aber noch lange
nicht genug. Unterstützt werden wir über den Förderverein der Arwed-Rossbach-Schule. Wenn auch Sie uns
unterstützen wollen liebe Leser, dann spenden Sie bitte auf das Konto des Fördervereins des BSZ 6,
Kto.-Nr. 411706500, BLZ: 86070024 bei der Deutschen Bank unter dem Verwendungszweck 84. Mittelschule.
Bitte helfen Sie uns, damit wir die Pausen bei Sonnenschein und 20 Grad im Schatten genießen können.
• Die 84. Mittelschule präsentiert sich auch im Internet: www.sn.schule.de/~ms84l/
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| 26.04.2008: Es wird Frühling in Grünau... |
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| 26.04.2008: Abenteuer am Wassergraben - Saisonstart auf dem Grünauer Bauspielplatz der Caritas |
Wenn von slawischen Siedlungen die Rede ist, geht es meist um längst vergangene Zeiten. Eine quicklebendige
slawische Siedlung gibt es aber auf dem Bau-Spielplatz des Caritas Familienzentrums Grünau. Am Mittwoch
wurde bei Sonnenschein zwischen Wassergraben, Windmühle, Burg und Backhaus das "Bau-Opening-Fest" für
Kinder zwischen sieben und 14 Jahren gefeiert. Zu Beginn ruft Frank Schlegel, Mitarbeiter der
Caritas: "Sollen wir anfangen?" Ein gewaltiges "Ja" aus etwa 30 Kinderkehlen ist die Antwort. "Wir haben
für die Kinder jede Menge Wettkämpfe vorbereitet. Und die können sich bei Dosenwerfen, Memory oder Feuer
anzünden beweisen", so Schlegel. Der Bauspielplatz arbeitet nach dem Prinzip der offenen Jugendarbeit.
Johannes Fix, der sein Freiwilliges Soziales Jahr ableistet, erklärt: "Die Kinder können kommen und gehen,
wann sie wollen. Bei gutem Wetter sind wir draußen unterwegs und bauen an der Siedlung weiter. Wenn es
regnet, gibt es im Haus aber auch einen Toberaum."
Gabriele Flech-Hartmuth, Leiterin des Familienzentrums, sagt: "Wir sind hier in Grünau bisweilen schon
sozialer Brennpunkt. Viele Familien müssen mit sehr wenig Geld auskommen. Wir versuchen, die Angebote
möglichst kostenfrei für die Kinder, Schul- und Hortgruppen anzubieten." Der Bauspielplatz sei eine der
letzten "Rückzugsspielplätze" im Stadtgebiet, wo Kinder ihren Spielraum selbst gestalten und dafür
Verantwortung übernehmen lernen. "Wie jede soziale Einrichtung sind auch wir von Etatkürzungen bedroht
und immer auf viele ehrenamtliche Helfer angewiesen. Sonst ginge vieles nicht", sagt Flech-Hartmuth.
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| 26.04.2008: Abrissfläche Mitlitzer Allee 2a-g im WK 8.3 verändert ihr Gesicht |
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| 05.05.2008: Stunde der Gartenvögel - NABU, Kreisverband Leipzig, bittet um Unterstützung! |
Der Nabu möchte wissen, wie sich der Bestand der heimischen Vögel entwickelt. Daher wird dieses Jahr zum
vierten Mal europaweit die Stunde der Gartenvögel durchgeführt. Dabei sollen möglichst viele Bürger in
einer selbst gewählten Stunde am Pfingstwochenende (9. bis 12.5.) alle Vögel zählen, die sie im Garten,
in einer Grünanlage oder einfach vom Fenster der eigenen Wohnung aus beobachten. Weitere Informationen,
die Eingabemaske für die eigenen Ergebnisse und die Vorstellung der häufigsten Vögel mit Gesang finden
sich im Internet unter www.stunde-der-gartenvoegel.de.
Informationen und Flyer können Sie auch im Büro des Nabu, Zollikofer Straße 21, Tel: 6884477, Mail:
kv.Leipzig@nabu-sachsen.de erhalten. Ich würde mich freuen, wenn Sie mitmachen würden und uns so unterstützen.
Bisher begegnen die Verwaltung und leider auch fast alle Stadträte dem Naturschutz mit freundlichem Desinteresse
und wir Naturschützer werden oft genug als nicht unsympathische Störenfriede wahrgenommen. Eine hohe Beteiligung
an der Stunde der Gartenvögel würde uns nicht nur helfen, mit fundierten Kenntnissen bei Eingriffen in die
Leipziger Stadtnatur mitzureden, sondern der Verwaltung auch deutlich zeigen, dass die Natur in Leipzig nicht
nur eine handvoll Aktiver in den Umweltverbänden bewegt.
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| 22.05.2008: Momente im Wohnkomplex 4 in Grünau |
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| 22.05.2008: Sporttage an der 84. Mittelschule |
Vom 28.05.-30.05.08 finden an unserer Schule Sporttage statt. Eröffnet werden sie bereits am 27.05.2008 um 18:00
Uhr mit unserem traditionellen Volleyballturnier. Teilnehmen werden Schulauswahlmannschaften vergangener Jahre,
die zum Beispiel unsere Schule bei Jugend trainiert für Olympia sehr erfolgreich vertreten haben. Ein Jahrgang
schaffte es sogar bis zum Bundesfinale nach Berlin. Dieser Volleyballleckerbissen wird garniert mit der aktuellen
Schulauswahl unserer Schüler, einer Lehrermannschaft und einem Team unserer Eltern. Liefern sich die "Ehemaligen"
Volleyballkost vom Feinsten, haben sich die Eltern vorgenommen, endlich einmal gegen die Lehrer zu gewinnen.
Ab Mittwoch wetteifern dann unsere Schüler um beste Platzierungen im leichtathletischen Dreikampf (Sprint,
Weitsprung; Weitwurf bzw. Kugelstoßen). Geschicklichkeit, Ausdauer, Gewandtheit werden in den darauf folgenden
Tagen gefragt sein, wenn sich unsere Kinder in vielen verschiedenen Sportarten ausprobieren können. Ein
Höhepunkt von vielen wird am Freitag eine Indoor-Flugschau sein, die durch den Verein Habicht e.V. organisiert
und durchgeführt wird. Dabei demonstrieren junge Flugmodellsportler ihr Können.
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| 22.05.2008: Frühling in Grünau |
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| 22.05.2008: Entlang der Alten Salzstraße |
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| 22.05.2008: Stadtteilpolitik - Stadtbezirksbeirat am 05.05.2008 |
Am 5. Mai fand wieder eine Sitzung des Stadtbezirksbeirates West statt. Auf der Tagesordnung standen dabei unter
anderem, das viel diskutierte Thema Kirschbergsiedlung und Siedlung Grünau, so dass viele Anwohner anwesend waren
und im zweiten Teil der Versammlung auch dazu kamen, ihre Meinung zu äußern. Doch davon später mehr. Zunächst
wurden andere Themen erörtert. Als erstes wurde über die Frage der Siedlerstraßen in Lausen diskutiert. Dabei
wurden zwei Teilstraßen in der Siedlung Lausen zwischen "Zur Heide" und "Regenbogen"-Straße, neu benannt
in "Weickmannweg" und "Brandesweg". [...]
• Lesen Sie hier den vollständigen und ausführlichen Artikel von Jürgen Kasek, Stadtbezirksbeirat
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| 22.05.2008: Bergfest mit Kartoffelsalat und Bratwurst |
Dank der fleißigen Arbeit der Schüler der Arwed-Rossbach-Schule konnte der erste Abschnitt des Schulhofes der 84.
Mittelschule am 20.05.2008 an unsere Schüler zur Nutzung übergeben werden. Als Dankeschön bewirteten unsere 8.
Klässler die "Rossbach-Schüler" mit einem leckeren Kartoffelsalat, dazu gab es Bratwurst vom Grill. Gleichzeitig
gilt auch unser Dank den vielen Sponsoren, die uns geholfen haben, dass das Projekt bis zum heutigen Zeitpunkt
soweit fortgeschritten ist. Der zweite Abschnitt soll nun zügig weitergestaltet werden, damit wir unser Ziel,
den Schulhof zum Schulfest in der letzten Woche vor den Sommerferien einzuweihen, schaffen. Pünktlich zum Bergfest
wurden heute mehrere Paletten mit Steinen angeliefert, um die Umrandungen der Baumgruppen in der Mitte des
Schulhofes zu gestalten.
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| 22.05.2008: II. Kreativmesse - Blickfeld - Blickwinkel - Blickfang: Einladung |
Eröffnung II. Kreativmesse Kreativzentrum Grünau - Kreative Sichtweisen für einen 15. Geburtstag: Galeriegespräch
am 2. Juni 2008, 19 Uhr im Stadtteilladen Grünau, Stuttgarter Allee 19; Diese Ausstellung, die vom 19. Mai
bis 26. Juni 2008 im Stadtteilladen zu sehen ist, dokumentiert einen 15jährigen Zeitraum lebendiger Kinder- und
Jugendarbeit. Fotografien, Bilder und zahlreiche kreative Objekte werden dem interessierten Betrachter Einblicke
in die vielfältige Kulturarbeit in unserer Einrichtung geben: Kreativitätsschulen e.V. Sachsen, Kreativzentrum
Grünau, Garskestr. 17, Tel. 4225393.
Anmerkung Redaktion: Das Kreativzentrum Grünau feiert am 1. Juni 2008 15-jähriges Bestehen. Innerhalb
der Festwoche vom 1.- 8. Juni gibt es folgende Termine:
1.6: Tanzspektakel im Theater der Jungen Welt;
2.6: 2. Kreativmesse;
3.6: Feierliche Mitgliederversammlung;
4.6: Konzert mit Kreativband;
5.6: Picknick mit Travniker Gästen;
6.6: Open Air Theater;
7.6: Geb-Party;
Weitere zusätzliche Informationen erhalten Sie auch unter der Adresse www.kreativzentrum-gruenau.de
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| 15.06.2008: Grünauer fürchten um Sparkassen-Netz, Privatkundenvorstand spricht im Quartiersrat / Schließung einer Filiale möglich |
Die Entscheidung über die Zukunft des Sparkassen-Netzes in Grünau sei noch nicht gefallen. Deshalb könne er auch keine
detaillierten Aussagen zu den sechs dortigen Filialen treffen. Das erklärte Martin Bücher, Privatkundenvorstand der
Leipziger Sparkasse, gestern Abend im Grünauer Quartiersrat. Seit Monaten halten sich in dem Stadtteil Gerüchte, dass
die Sparkasse in Grünau die Axt ansetzen wolle. Mit einem Brief wandte sich der Quartiersrat, der für die 45 000
Einwohner spricht, deshalb an den Vorstand des Kreditinstitutes. "Wir haben hier viele ältere Bürger, die mit der
EC-Karte und Selbstbedienungsautomaten überfordert sind", warnte zum Beispiel Martin Mahlzahn, der den Klub der
Nachdenklichen im Quartiersrat vertritt. Etliche Senioren hätten Angst, dass es in dem Stadtteil bald nur noch
Selbstbedienungsterminals geben könnte. "Allein am Standort in der Alten Salzstraße, wo das Theatrium hinziehen
wird, hat die Sparkasse 5000 Kunden. Die brauchen weiter Ansprechpartner aus Fleisch und Blut." Bücher erläuterte,
dass er ebenfalls eine "Lösung mit Menschen" bevorzuge. Sein Haus habe die Problemlage in der Alten Salzstraße
erkannt. "Uns geht es darum, neue Filialtypen zu schaffen, die den Anforderungen besser gerecht werden", sagte er.
Das entsprechende Konzept werde im Herbst zuerst dem Sparkassen-Verwaltungsrat vorgelegt und dann die Öffentlichkeit
informiert. Auch in Grünau. Sparkassenchef Harald Langenfeld hatte im vergangenen Jahr aufgrund einer "signifikanten
Ergebnislücke" tiefe Einschnitte angekündigt. Neben einem Personalabbau gehörten dazu auch die Schließung von zwei
Geschäftsstellen und die Umwandlung von 14 Filialen in SB-Standorte. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD),
der den Verwaltungsrat leitet, wurde schon im Mai bei einem Rundgang in Grünau mit den Befürchtungen konfrontiert.
"Es ist Unsinn, dass alle Filialen in Grünau geschlossen werden sollen", sagte er damals. "Doch an einer Stelle im
Stadtteil könnte es Einschränkungen geben. Wo genau, ist noch offen." Nachdem das Geldhaus im Jahr 2007 einen
Verlust von 16,6 Millionen Euro einfuhr, könne nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden, so Jung.
Bitte lesen Sie dazu auch entsprechende Informationen bei Quartiersmanagement Grünau
• http://www.qm-gruenau.de/index.php4?src=aktuelles&ebene=aktuelles&id=2&auto=142
• http://www.qm-gruenau.de/index.php4?src=protokolle&ebene=quartiersrat&id=2&auto=141
• http://www.qm-gruenau.de/index.php4?src=archiv&ebene=aktuelles&id=2&auto=127
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| 15.06.2008: Herzlich Willkommen hieß es auch am 7.Juni 2008 - das Kreativzentrum feierte 15. Geburtstag |
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| 15.06.2008: Lebensfreude, Spaß und Unterhaltung pur - zur Geburtstagsparty gab es ein Feuerwerk an künstlerischen Darbietungen |
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| 22.06.2008: Rückblick: 2. Allee Center Cup - Parkdeck des Allee Centers verwandelte sich in eine Radrennstrecke |
Am Anfang war es eine verrückte Idee - inzwischen erlebte Grünau die zweite Auflage einer außergewöhnlichen
Radsportveranstaltung. Für den Allee Center Cup ist in den nächsten Jahren ein Ausbau zu einer internationalen
Radsportveranstaltung für Hobby- und Lizenzfahrer vorgesehen, die einmal jährlich in Grünau in Kooperation mit
dem Allee-Center stattfindet und in ihrer Ausstrahlung auch eine positive Image-Wirkung für Grünau haben kann.
Alle wichtigen Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
• http://www.qm-gruenau.de/index.php4?src=archiv&ebene=aktuelles&id=2&auto=121
• http://www.qm-gruenau.de/index.php4?src=aktuelles&ebene=aktuelles&id=2&auto=138
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| 22.06.2008: Auf zum 3. Grünauer Tanzfest am 5. Juli |
Es ist wieder Kultursommerzeit in Grünau und wieder wird ganz Grünau tanzen. Beim 3. Grünauer Tanzfest am
05.07.2008 im Allee Center werden von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr 20 Grünauer Tanzgruppen zeigen wie schwungvoll
das Leben in Leipzig-Grünau ist. So wie im letzten Jahr werden Tänzerinnen und Tänzer von 2 bis 88 Jahren
mittanzen. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr über ihre Teilnahme und Sie als Zuschauer begrüßen zu dürfen.
Und, wenn Sie merken, genau diese Tanzgruppe ist die Richtige , dann kommen Sie einfach zu den Trainingszeiten
und tanzen mit.
• Den genauen Veranstaltungslpan des 3. Grünauer Tanzfestes finden Sie in diesem Dokument [PDF, 43 KB]
Ansprechpartnerin: Inka Pörschmann, Caritas-Kinder-, Jugend- und Familienzentrum, Familienbildungs- und -begegnungsstätte;
Liliensteinstraße 1, 04207 Leipzig; Tel.-Zentrale: 0341 9454770, Tel.-Durchwahl: 0341 9454771; e-Mail: familienzentrum@caritas-leipzig.de,
Internet: www.caritas-leipzig.de.
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| 22.06.2008: Unterwegs in Grünau |
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| 22.06.2008: Rückblick: Hiphop in Leipzig 5 am 21. Juni - Festival im öffentlichen Raum |
Musik und Kunststücke zeigten im Rahmen des 13. Grünauer Kultursommers in der Stuttgarter Allee 13 Rapper
aus Leipzig, ihre Gäste und andere Aktive von hier und anderswo. Eine Aktion der IG pop - Dasein kostet
kein Geld.
Rap, DJing, Graffiti, Breakdance mit Bauer, Harrison, Ket, Le Hemp, Maggie, Maulheld, Patrick 23, Pensive, Reimteufel,
Rik, Scientist, Silog, Tony Smash, Shema, Towerphil, Atelier Nord, Zeiger aus Leipzig und als Gäste I catcha,
raaz, suncalina, playstyl | Veranstalter: IG pop
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| 22.06.2008: Informationen zum Grünauer Kultursommer 2008 - Motto: GRÜNAU. KULTUR. LEBEN. |
Den Grünauer Kultursommer 2008 können Sie vom 13. Juni bis 13. September 2008 erleben. Am 14. Juni fand in der
Pauluskirche die feierliche Eröffnung statt. Der Ökumenische Kinder- und Jugendchor der Grünauer Kirchgemeinden
Paulus und St. Martin zeigte in diesem Jahr das Musical "Die Geschichte von Bileam und seiner gottesfürchtigen
Eselin" von Gerd Peter Münden. Ausführliche Informationen zur Eröffnungsveranstaltung und zum umfangreichen
und vielfältigen Programm finden Sie im Flyer des Grünauer Kultursommer. Das Programm ist erhältlich: Im
Komm-Haus Telefon +49 (341) 9419132 und im Stadtteilladen, Stuttgarter Allee Telefon +49 (341) 4290049 sowie
im Allee Center und in den Bürgerämtern in Leipzig-Grünau, oder auch zum Download als PDF:
• Download Flyer Veranstaltungsplan Grünauer Kultursommer 2008 als PDF-Dokument [437 Kb]
• Veranstaltungen im
Juni,
Juli,
August,
September;
Ausstellungen sowie Informationen zu
Kontakten in Leipzig
Ansprechpartner: Kulturamt der Stadt Leipzig, Frau Rita Werner, Email: rita.werner [at] leipzig.de; Telefon: +49 (341) 1234230.
Weitere zusätzliche Infos zum Grünauer Kultursommer auch unter www.stadt-leipzig.de/de/buerger/news/11648.shtml
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| 22.06.2008: Rückblick: Eröffnung des 13. Grünauer Kultursommers in der Pauluskirche am 14.06.2008 |
Auch in diesem Jahr erwartete die Gäste in der Pauluskirche ein eindrucksvolles Programm zur feierlichen Eröffnung des Grünauer Kultursommers:
» "Anthems" von Gerd- Peter Münden
» Ökumenischer Jugendchor Grünau
» "Die Geschichte von Bileam und seiner gottesfürchtigen Eselin" Musical von Gerd-Peter Münden
Regie: Edwad Draht, Leitung Elke Bestehorn
Der Ökumenische Kinderchor der Grünauer Kirchgemeinden St. Martin und Paulus zeigte das Musical "Die Geschichte von Bileam und seiner gottesfürchtigen Eselin" von Gerd-Peter Münden.
Die Geschichte handelt von Fluch und Segen, von Verlockungen durch Reichtum und Macht. Dem Seher Bileam ist die klare Sicht auf die Dinge durch den Glanz des Goldes vernebelt und er gerät auf die schiefe Bahn ... ein wahrer Bibelkrimi!
Ab 18 Uhr waren alle GrünauerInnen und ihre Gäste herzlich in den Garten der Pauluskirche zu Unterhaltung und Begegnung mit Musik, Grillspezialitäten und Getränken eingeladen.
Für den nötigen Schwung sorgte das Jazz-Ensemble "Piano Company" - mit Matthias Nothnagel (Piano), Christoph Hampel (Piano, Mundharmonika), Sven Munkelt (Gesang), Christoph Zeitz (Piano), Günther Janocha (Perkussion).
Von beiden Veranstaltungen war das zahlreiche Publikum in den Bann gezogen und sehr begeistert.
Veranstalter waren: Kulturamt der Stadt Leipzig, Ev.-Luth. Pauluskirchgemeinde
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Besucher:
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