Presseinformationen - Aktuelle Artikel

NEU!  17.07.2009: Kleinod mit Zukunft Artikel lesen
Am Kulkwitzer See hat sich die Natur zurückerobert, was der Mensch einst nahm. Kommt der Mensch jetzt wieder und greift in die Natur ein? - Dieses Thema beschäftigt die Mitglieder einer Interessengemeinschaft, die vor wenigen Tagen im Grünauer Komm-Haus gegründet wurde (Stadtleben berichtete). Unter dem Motto "Grünauer Badewanne - statt Tourismusgebiet" hatte Ralph Buschmann interessierte Anwohner und Freunde des Leipziger Gewässers in die Einrichtung eingeladen. Buschmann ist Taucher und registriert seit Jahren im Kulkwitzer See eine Verschlechterung der Wasserqualität. Der Wassersportler kennt den See bereits seit über 30 Jahren. Als Buschmann vom aktuellen Leipziger Bebauungsplan erfuhr, wurde er hellhörig. Er befürchtet, das sich das von vielen geschätzte Naherholungsgebiet zu Gunsten zahlungskräftiger Touristen nachhaltig negativ verändert. ...
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NEU!  15.07.2009: Interview "Ungeordnete Nutzung zerstört auch" Artikel lesen
Wegen der im April vorgestellten Ideen zur Gestaltung des Westufers des Kulkwitzer See in Markranstädt hat sich die Bürgerinitiative (BI) "Pro Kulki kontra Bebauungswahn" gegründet. Bürgermeisterin Carina Radon erklärt, warum sie einen Bebauungsplan für das 35 Hektar große Areal anstrebt. ...
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03.07.2009: Bürgerinitiative "Pro Kulki" gegründet Artikel lesen
Am avisierten Bebauungsplan für das Westufer des Kulkwitzer Sees scheiden sich die Geister. Die gestern gegründete Bürgerinitiative "Pro Kulki kontra Bebauungswahn - Bürger für Markranstädt" macht keinen Hehl daraus, dass sie die Umgestaltung und Ansiedlung von touristischen Angeboten skeptisch sieht. ...
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30.06.2009: Bürger kontra Bebauung Artikel lesen
Gegen die vorgesehenen Bebauungspläne für das Ufer des Kulkwitzer Sees auf Markranstädter und Leipziger Seite formiert sich stärkerer Protest. Morgen wollen Gegner der Vorhaben in Markranstädt eine Bürgerinitiative gründen, da sie Schaden für das Naherholungsgebiet befürchten. ...
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24.06.2009: Pressemitteilung zum Treffen der beiden Interessengemeinschaften IGSee und Markranstädt zum Schutz des Kulkwitzer Sees am 23.06.2009 im Roten Haus Artikel lesen
Die Absicht der Stadtverwaltungen Leipzig und Markranstädt, den Kulkwitzer See zu den überwiegend kommerziellen Bebauungsplänen in einer schnellen Entscheidungsrunde zu vermarkten, stößt in der Bevölkerung beider Städte (interessant ist, dass hier nicht nur Anwohner ihr Wort erheben) und bei den ansässigen Vereinen auf eine große Ablehnung. ...
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20.06.2009: Gemeinsame Pressemitteilung des Naturschutzbundes; BUND und Ökolöwen, Leipzig 05.05.2009 Artikel lesen
Der Kulkwitzer See muss naturnahes Naherholungsgebiet bleiben! Erneut wurde der B-Plan Nr. 232 seitens der Stadt Leipzig mit einigen Änderungen und Nachbesserungen in die - zunächst noch eingeschränkte - öffentliche Beteiligung gebracht. Bei der "Neufassung" des B-Planes handelt es sich im Großen und Ganzen um den alten Plan mit einigen Änderungen und Ergänzungen unterschiedlicher Güte. Zwar ist nun vorgesehen, dass es für die Öffentlichkeit erlaubt sein soll "Privaten Grünflächen" mit der Zweckbestimmung "Touristische Infrastruktur" frei zu begehen. Aber das wird sich nicht durchhalten lassen. ...
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01.06.2009: Wahlaufruf für Freunde des Kulkwitzer Sees Artikel lesen
Der NABU-Regionalverband Leipzig e.V. und die Redaktion von www.kulkwitzersee.com rufen alle Freunde und Anlieger des Kulkwitzer Sees auf, sich am 07.06.2009 mit ihren Stimmen an der Wahl zu beteiligen. Um Ihnen für Ihre Wahlentscheidung eine Hilfe an die Hand zu geben, hat Karl Heyde, Vorstandsmitglied des NABU Regionalverbandes Leipzig e.V. und vom Landkreis ehrenamtlich bestellter Betreuer der Kippe Kulkwitz, die Wahlaussagen der Kandidaten zum Kulkwitzer See analysiert und bewertet. ...
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26.05.2009: Neues vom Kulkwitzer See: Fun- und Trendsportparadies contra Naturparadies? Artikel lesen
"Spiel, Spaß und Sport auf dem Wasser wird in Markranstädt bald großes Thema. Für den 13. und 14. Juni ist das 4. Fun- und Trendsportwochenende am Westufer des Kulkwitzer Sees in Höhe des Strandbades geplant." Des weiteren wird die Amtsleiterin des Kreisentwicklungsamtes des Landkreises Leipzig, Frau Gesine Sommer, zitiert: "Wir haben uns 2006 gefragt, was können wir als Landkreis für die Region anbieten. Mit dieser Veranstaltung möchten wir zeigen, was in, an und um die Seen möglich ist. Und die Vielfalt an Freizeit- und Wassersport ist groß: Schnuppersegeln, Tauchen, ein Quad- sowie ein Hindernisparcours und Bouncen - die Fortbewegung auf Sieben-Meilen-Stiefeln aus speziellem Fieberglas, mit denen man höher sowie weiter springen kann - laden zum Vergnügen ein. Aber auch Reiten, Bogenschießen und der Kletterpark Deutzen werden wieder mit von der Partie sein. Wasserski mit Motorboten gebe es auch, kündigt Sommer an." ...
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10.05.2009: Umweltbildung am Kulkwitzer See Artikel lesen
Mein Name ist Anna-Maria Göschel und ich absolviere seit Januar ein Praktikum beim NABU Regionalverband Leipzig e.V. Der Naturschutzbund setzt sich für die Erhaltung und Entwicklung der Natur in der Stadt Leipzig und einigen Randgebieten ein. Die Schwerpunkte der praktischen Naturschutzarbeit sind die Kartierung der einheimischen Flora und Fauna, Artenschutzmaßnahmen für gefährdete Tiere und Pflanzen sowie die Erhaltung, Verbesserung und Schaffung von Lebensgrundlagen für eine artenreiche Flora und Fauna. ...
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09.05.2009: Bebauungsplan "Erholungsgebiet Kulkwitzer See" - "Neues Spiel- neues Glück?" Artikel lesen
Erneut wurde der B-Plan Nr. 232 seitens der Stadt Leipzig mit einigen Änderungen und Nachbesserungen in die - zunächst noch eingeschränkte- öffentliche Beteiligung gebracht. Mit der Fassung vom 11.12.2008 ist erneut ein Werk aufgestellt worden, das es kritisch unter die Lupe zu nehmen gilt. Wir erinnern uns, dass im Jahre 2004 die "Interessengemeinschaft Kulkwitzer See" gegründet wurde und ihre Arbeit in einigen Diskussionen und Podiumsveranstaltungen fand, um in der Spitzenzeit bis 2005 fast 2000 Unterschriften zu sammeln, von Menschen, die den Forderungskatalog von damals 8 Kernpunkten unterstützten. Die wesentlichen Gesichtspunkte waren vor 4 Jahren die Offenhaltung aller Wege, der Verzicht auf überflüssige Zäune, Instandsetzung der Sanitäranlagen sowie Erhaltung der kostengünstigen Imbissangebote, um nur einige zu nennen. Zudem sollte dem Vandalismus in besonderem Maße Einhalt geboten werden. ...
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22.04.2009: Planer stellen Konzept für Westufer vor Artikel lesen
Markranstädt. Am Montagabend haben die Planer das Konzept für das Westufer des Kulkwitzer Sees vorgestellt. Die Stadt Markranstädt will auf dem 30 Hektar großen Gebiet Häuser" ein Feriendorf sowie ein Veranstaltungszentrum mit Seebühne ansiedeln. Während Anwohner aus der Ostsiedlung dafür plädierten" die Natur zu erhalten" sagte Bauamtsleiterin Uta Richter" das Ufer solle für alle Bürger erschlossen werden. ...
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07.02.2009: Stadtrat stellt Weichen für Westufer Artikel lesen
Der Markranstädter Stadtrat hat am Donnerstagabend mit 22 Ja-Stimmen und einer Enthaltung den vorzeitigen Bebauungsplan für das Westufer des Kulkwitzer Sees aufgestellt. Damit sind noch vor der Anpassung des Flächennutzungsplanes die ersten Schritte für die Entwicklung des beliebten Areals gemacht worden. Der beschlossene Geltungsbereich des vorzeitigen Bebauungsplanes umfasst ungefähr ein 30 Hektar großes Gebiet. Es reicht im Norden bis an die alte Ostsiedlung, grenzt bis an die Uferzone und beinhaltet auch Bereiche des Seglervereines im Süden. Prinzipiell sei eine Erweiterung möglich, ob das sinnvoll ist, müsse geprüft werden, so Radon. Vorab war eine eventuelle Erweiterung bis nach Göhrenz zu einem späteren Zeitpunkt angesprochen worden. ...
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20.01.2009: Füttern nicht erwünscht: Leute schleppen beutelweise Brot zum Kulkwitzer See / Stadt und Taucher warnen vor Gefahren Artikel lesen
Mit einem Hilferuf wandte sich Leserin Elke Göbel an die LVZ. "Wir möchten dem entgegen wirken, dass es dem Kulki in ein paar Jahren so ergeht wie dem Auensee", sagt sie. Das Problem: Durch das Füttern der Vögel am Kulkwitzer See wird das Gewässer mehr und mehr verunreinigt - und droht irgendwann umzukippen. Das bestätigt auf Nachfrage auch Reinhard Gräfe, Vereinsvorsitzender der Leipziger Delphine. "Wir Taucher sehen an der Tier- und Pflanzenwelt im See eine starke Veränderung", erklärt er. Gestern seien die Delphine beispielsweise zum Eistauchen hinabgestiegen. "Da schneit es unter Wasser", so Gräfe. "Allerdings keine Schneeflocken, sondern Vogelkot." Der setze sich auf den Pflanzen ab und verhindere die Photosynthese. "Der Sauerstoff fehlt dann den anderen Seebewohnern und sie sterben", sagt Gräfe. Außerdem verstecken sich im Winter auch Fische in den Pflanzen. ...
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Letzte Änderung dieser Seite: 20.01.2009 21:54 • © 2000-2009 Nabu, KV LeipzigImpressumW3C valid HTML 4.01Zum Seitenanfang