Der NABU-Regionalverband Leipzig e.V. und die Redaktion von www.kulkwitzersee.com rufen alle Freunde
und Anlieger des Kulkwitzer Sees auf, sich am 07.06.2009 mit ihren Stimmen an der Wahl zu beteiligen.
Um Ihnen für Ihre Wahlentscheidung eine Hilfe an die Hand zu geben, hat Karl Heyde, Vorstandsmitglied
des NABU Regionalverbandes Leipzig e.V. und vom Landkreis ehrenamtlich bestellter Betreuer der Kippe
Kulkwitz, die Wahlaussagen der Kandidaten zum Kulkwitzer See analysiert und bewertet.
Leider unterliegt der See einer administrativen Zweiteilung zwischen der Stadt Leipzig und der Gemeinde
Markranstädt im Landkreis Leipzig. Diese für den See so ungesunde administrative Teilung schlägt sich
auch in den Stellungnahmen der meisten Politiker wieder, die nur immer "ihre" Hälfte des Sees betrachten.
Dabei gibt es doch extra einen Zweckverband, um den See ganzheitlich zu betrachten und zu entwickeln,
aber der wird scheinbar dieser Aufgabe nicht ausreichend gerecht. So bleibt uns auch nichts Weiteres
übrig, als die Stellungnahmen der Markranstädter und Leipziger Spitzenkandidaten getrennt auszuwerten.
Für die Gemeinde Markranstädt
ist nur die CDU im Internet vertreten, allerdings ohne Aussagen zur Kommunalwahl 2009. Deshalb
nehmen wir hier die Aussagen der Spitzenkandidaten aus der LVZ vom 29.Mai 2009 zur Grundlage.
Hier lautete eine von drei Fragen: "Welche Schwerpunkte wollen Sie bei der Gestaltung des
Kulkwitzer Sees setzen."
Volker Kirschner sagt für die CDU aus: "Das Seeufer spiegelt in weiten Teilen den Zustand der
70er Jahre wieder, wird als Wirtschaftsgrünland und als unkontrollierte Freizeitfläche genutzt. Ziel
des Bauleitverfahrens ist, neue Lebensräume für Fauna und Flora zu schaffen - damit eine ökologische
Aufwertung des Ufers. Es geht um Ausweisung definierter Flächen mit Vorrang Naturschutz, die nicht
genutzt werden dürfen, und um Flächen für Baden, Freizeit und Erholung. Es sollen vorhandene
Biotope wie Pappelwald und Strukturen um Großbäume am Ufer erhalten, verbunden und vernetzt
werden. Das ist das Ziel eines Bebauungsplanes."
Vorrang Naturschutz und Vernetzung von Biotopen hört sich erst mal hervorragend an. Auch die
Aussage, neue Lebensräume für Fauna und Flora zu schaffen, klingt eigentlich gut. Doch als
Diplom-Biologe erkenne ich, dass sich der Bereich zwischen Ufer und Rundweg in weiten Teilen
sehr natürlich entwickelt hat und von einem äußerst wertvollen Mosaik aus Baum- und Strauchgruppen
sowie Wiesenbereichen bewachsen ist. Hier kann ein Mensch kaum etwas besser, aber vieles in der
Überheblichkeit, gestalten zu müssen, schlechter machen. Beim Naturschutz geht es auch nicht nur
um Baumgruppen, sondern um arten- und blütenreiche bunte Wiesen. Diese müssen wir in den letzten
Jahren für eine Schafbeweidung offen zugänglich lassen, denn durch diese Beweidung kann ihr
wertvoller Charakter am besten erhalten werden. Auch ist es nicht korrekt, wenn gesagt wird,
dass das Seeufer teilweise als Wirtschaftsgrünland genutzt wird. Lediglich das Hinterland des
Sees wurde als solches genutzt und soll nun im großen Stiel an Investoren veräußert werden.
Wenn der Bebauungsplan wirklich alle wertvollen Strukturen am Uferbereich erhalten will, dann
finden sich keine weiteren Flächen für Freizeit und Erholung zwischen Rundweg und See. Nach
Aussagen seiner CDU-Bürgermeisterin, Frau Radon, geht es doch der CDU vor allem darum, die
unkontrollierte Freizeitnutzung wegen des Vandalismus zu unterbinden. Doch so etwas wird mit
einem Bebauungsplan nicht unterbunden, sondern eher herausgefordert, es sei denn, man privatisiert
das Ufer und sperrt damit die Öffentlichkeit von der Nutzung aus.
Kann man den Standpunkt von Herrn Kirschner noch als gut gemeint, aber ahnungslos werten, so
lässt die Aussage von Marko Daubitz für die FDP aufschrecken: "Der Kulkwitzer See muss mit
langfristigen Konzepten fit für das Bestehen im Neuseenland gemacht werden. Dies kommt den
Bewohnern der angrenzenden Orte und einer sanften touristischen Nutzung zugute. Gerade die
Markranstädter Seite hat großen Nachholbedarf. Ein den See umfassender Rad- und Wanderweg,
die Neugestaltung der Badebereiche und die Aufwertung der Göhrenzer Seeseite machen den See
für Badebesucher attraktiver. Für ein ganzjähriges Ausflugsziel bedarf es zusätzlicher Reize.
Ich setze mich für ein schnelles Erlaubniswesen und niedrige Hebesätze ein."
Wann bitte war denn Herr Daubitz das letzte Mal am See, dass er zu solchen Aussagen kommt?
Einen Weg rund um den See gibt es schon seit langem. Und auf diesem kann man im Gegensatz
zu den häufig steinhart asphaltierten Wegen noch richtig gut wandern. Auf mit Asphalt oder
Beton befestigten Wegen leiden die Gelenke der Menschen beim Laufen sehr und vor allem alte
Menschen haben große Probleme und häufig Schmerzen, wenn sie solche befestigten Wege nutzen
müssen. Lediglich für Radfahrer ist er an einigen Stellen etwas holprig und sollte
ausgebessert, aber nicht ausgebaut werden. Als Rechtswirt sollte Herr Daubitz wissen,
dass dies nicht nur ökologisch, sondern vor allem auch ökonomisch viel besser ist.
Der Kulkwitzer See ist weder neu noch so groß dimensioniert, wie die anderen Seen im
Neuseenland. Er ist schon weitestgehend gut entwickelt und Markranstädt hat gerade erst
in den letzten Jahren sein Strandbad entwickelt. Was sollen da solche Aussagen der Kirchturmpolitik,
"fit gemacht werden" in Konkurrenz zu den anderen Seen, "großer Nachholbedarf" oder "zusätzlicher
Reize". Ein langer Uferbereich ist schon mit einem langen, schmalen, umzäunten Jachthafen
verbaut. So wird die Öffentlichkeit auf langer Strecke vom See fern gehalten. Sind dies die
Reize, die Herr Daubitz mehren und schnell genehmigen möchte? Hat er nicht festgestellt oder
auf unserer o.g. Internetpräsentation gelesen, dass der See als "Badewanne" jetzt bereits an
Überlastung durch den Menschen leidet und sich in den letzten Jahren dramatisch negative
Entwicklungen der Wasserqualität zeigen? Sollen diese negativen Prozesse durch das Handeln
der derzeitigen Akteure, so viel wie möglich Profit aus dem See zu schlagen und "nach mir
die Sinnflut", mit schnellem Erlaubniswesen beschleunigt werden? Was antwortet Herr Daubitz
einmal seinen Kindern oder Enkeln, wenn die ihn fragen, warum der See nach totem Fisch
stinkt und Baden verboten ist, so wie jetzt schon am Leipziger Auensee? Mit Sicherheit
kann man ähnlich wie die Sauna noch die ein oder andere naturverträgliche Nutzung auf den
Agrarflächen des Hinterlandes des Sees etablieren, aber das Ufer des Sees muss weitestgehend
in seinem offenen und mit vielfältiger Natur strukturiertem Charakter erhalten bleiben.
Im Gegenteil zu Herrn Daubitz sagt Heike Kunze für Die Linke aus: "Als unbestritten sehen
wir die Notwendigkeit der Entwicklung unseres Seeufers. Wichtig ist uns dabei die frühzeitige
Beteiligung der Bürger! Dieser Anfang wurde bereits getan, nun müssen die von den Bürgern
gebrachten Einwände eingearbeitet werden. Als Schwerpunkte dabei sehen wir Umwelt- und
Anwohnerverträglichkeit. Einer direkten Bebauung der Uferbereiche stehen wir sehr skeptisch
gegenüber, und eine Einzäunung von Uferbreichen lehnen wir kategorisch ab."
Tut mir leid, wenn ich nicht ganz verstehe, dass die Entwicklung des Seeufers unbestritten
notwendig sein soll, wenn gleichzeitig eine Bebauung und Einzäunung der Uferbereiche abgelehnt
wird und das ganze umweltverträglich sein soll. Aus naturschutzfachlicher Sicht sind die noch
offen zugänglichen Uferbereiche in weiten Teilen als sehr hochwertig einzuschätzen. Wie schon
bei Herrn Kirschner von der CDU ausgeführt, kann der Mensch hier mit einer anthropozentrischen
(bewusst vom Menschen gesteuerten) Entwicklung im Gegensatz zur natürlichen Entwicklung mehr
Schaden als Nutzen an der Natur anrichten. Auch hier kann man sagen, dass es Die Linke gut
meint, aber sich aus fachlicher Unwissenheit in Widersprüchen verstrickt.
Die Aussagen von Winfried Busch für die SPD sind sehr kurz: "Durch verstärkte Kontrollen und
Einsatz von Ordnungskräften muss der See für alle Markranstädter sowie Bürger des Umlandes
ein besuchenswertes Naherholungsgebiet und auch bei weiterer Bebauung für alle frei zugänglich
bleiben."
Leider sehr unkonkret bei den Gefährdungen, die dem See drohen, aber auch mit guten Ansätzen.
Richtig verstanden, wenn Bebbauung, dann in der zweiten Reihe, der Uferbereich muss frei und
zugänglich bleiben. Mit der Forderung nach verstärkten Kontrollen und dem Einsatz von
Ordnungskräften weist Herr Busch auf das Problem der zunehmenden Vermüllung und des
Vandalismus hin.
Aber viel wichtiger, als auf Probleme zu reagieren, ist es im Vorfeld zu agieren. Und hierzu
trifft leider keiner der Kandidaten eine Aussage. Wir haben es in der Vergangenheit verpasst,
unseren Kindern die Liebe zum See und zur Natur beizubringen und wie aufwändig es ist, den
Müll im Nachgang wieder zu beseitigen und für Ordnung zu sorgen. Vielmehr müssten Kindergärten
und Grundschulklassen hier in eine intensive Umweltbildung einbezogen werden. Warum lassen
wir nicht mal Grundschulklassen statt Eineurojobber den Müll der Vandalen einsammeln? Vielleicht
erinnern sie sich später daran und halten mehr Ordnung.
Im Gegensatz zu allen anderen Aussagen hebt sich die Meinung von Karsten Heber für
Bündnis90/Die Grünen deutlich ab: "Der Kulkwitzer See als ökologisches Kleinod und beliebtes
Naherholungsgebiet ist ein wichtiger Standortvorteil für die Stadt Markranstädt. Leider ist
insbesondere in den letzten Jahren zu beobachten, dass sich die Stadt dessen anscheinend nicht
bewusst ist. Um es kurz zu sagen: Der See braucht kein betoniertes Strandbad, keine Bebauung
bis an die Uferbereiche, keine Fressbuden und keine Skateranlage, sondern Schutz des Gewässers
vor Vermüllung und eine Pflege der Grünbereiche. Einen befestigten Rundweg um den See begrüße
ich, allerdings muss dieser weder asphaltiert noch betoniert sein."
Dem ist aus Natursicht des "Kulki" kaum etwas hinzuzufügen oder zu widersprechen. Mit der
Ausnahme, Markranstädt sollte schon eine Skateranlage haben, aber im Hinterland des Kulki
analog zum sehr gelungenen Piratenspielplatz.
Für die Gemeinde Leipzig
... ist die Analyse etwas schwieriger, denn für das einem Kreis gleich kommende gesamte
Stadtgebiet spielt der Kulkwitzer See nur eine untergeordnete Rolle. Deshalb sind wir hier
in zwei Schritten vorgegangen. Im ersten Schritt haben wir die Wahlprogramme der Parteien
für das gesamte Stadtgebiet ausgewertet und im zweiten Schritt die Stellungnahmen der
Spitzenkandidaten für den direkten Anliegerwahlkreis 6 Leipzig-Grünau.
Von allen im Wahlkreis 6 Leipzig-Grünau antretenden Parteien und Wählervereinigungen sind
erfreulicherweise Wahlprogramme im Internet zu finden. Da der Kulkwitzer See derzeit kein
politisches Hauptthema in Leipzig ist, haben wir die Programme nach dem Suchwort "see" untersucht.
Sieht man von Aussagen zu Museen ab, die bei allen Parteien zu finden sind, so bleiben noch
folgende uns wichtig erscheinende Äußerungen übrig:
Die Linke: "Stadtentwicklung muss sich nicht zuletzt daran messen lassen, inwieweit sie
beiträgt, die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten, Naturräume zu schützen und zu erweitern
sowie eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise zu befördern. Auwald, Grüner Ring Leipzig,
Grüner Bogen Paunsdorf, Kleingartenanlagen und Leipziger Neuseenland prägen die Lebensqualität
unserer Stadt und sind für uns unantastbar. Deshalb setzen wir uns ein: ... die bootsdurchgängige
Verbindung zu den Seen im Leipziger Südraum, die Erhaltung des Elsterstausees....."
Bündnis 90/Die Grünen: "Leipzig lebt ... von seiner Natur mit Auwald, Kanälen und dem
Neuseenland."
FDP: "Die unmittelbare Nähe zu vielen Badeseen, dem Auwald und unzähligen
Naherholungsmöglichkeiten im Großraum Leipzig ist ein kostbarer Schatz für die Großstädter
Leipzigs."
DSU: "Rettung des Elsterstausee"
Bei CDU und SPD finden die Seen Leipzigs keinen Inhalt in den Wahlprogrammen. Trotzdem soll
erwähnt sein, dass sich auch hier einzelne Vertreter öffentlich für die Erhaltung des
Elsterstausees aussprechen. Auch bei Neuem Forum und Wählervereinigung Leipzig lassen sich im
publizierten Wahlprogramm keine Aussagen zu Seen finden.
Schauen wir nun im zweiten Schritt genauer hin, ob und wie sich die Spitzenkandidaten im direkten
Anwohnerwahlkreis Leipzig-Grünau zum Kulkwitzer See, der "Grünauer Badewanne", geäußert haben.
Als Grundlage dienen hierzu die schriftlichen Aussagen der Spitzenkandidaten aller zur Wahl
stehenden Parteien in der LVZ vom 25.05.2009, S. 20 sowie aus der Stadtteilzeitung Grün-As,
Juni - Ausgabe, Seite 4-7. Im Gegensatz zu Markranstädt gab es hier als Grundlage keine direkte
Frage zum Kulkwitzer See. Die LVZ fragte aber: "Das will ich konkret in meinem Wahlkreis
erreichen... .". Das Grün-As fragte unter anderem: "In welcher Form haben Sie sich in der
Vergangenheit bereits für Grünau engagiert und wo sehen Sie Ihre Hauptbetätigungsfelder in
Ihrer zukünftigen Funktion als Stadträtin/Stadtrat im hiesigen Stadtteil?" Da nicht nach dem
Kulkwitzer See gefragt wurde, ist eine Aussage zu ihm als eine besondere Wichtung im
Bewusstsein des Politikers zu werten. Andererseits dürfen wir, denjenigen, die sich nicht zum
See geäußert haben, nicht unterstellen, dass er ihnen nicht am Herzen liegt. Aber er spielt in
ihren politischen Prioritäten nicht die große Rolle.
Von den 8 Spitzenkandidaten haben nur drei in ihren Antworten der beiden Befragungen den Kulkwitzer
See erwähnt:
Dr. Ilse Lauter fordert für Die Linke "den Erhalt des Kulkwitzer Sees als Naherholungsraum
für die Leipzigerinnen und Leipziger. So könnte Grünau als grüner Stadtteil der kurzen Wege mit
vielen Spielplätzen, der Nähe zu See und grünen Parks und einem dichten Nahverkehrsangebot noch
mehr junge Familien anziehen."
Karl-Heinz Obser äußert sich für die DSU: "Seit 1983 bin ich Grünauer und schätze diesen
Stadtteil, die intakte Infrastruktur und die herrliche Lage am Kulkwitzer See" - und an anderer
Stelle: "Dazu sind dezentrale Strukturen in Grünau im Interesse kurzer Wege und der Nahversorgung
des Bürgers zu erhalten, der Kulkwitzer See als Naherholungsgebiet zu schützen und weiter zu
entwickeln." So lange die Weiterentwicklung des Naherholungsgebietes nicht im Widerspruch zu
seinem Schutz steht, ist dies ein gutes Ansinnen.
Besonders deutlich und aussagekräftig wird Jürgen Kasek für Bündnis 90/Die Grünen: "In
Grünau setze ich mich ein für den freien Zugang zum Kulkwitzer See. Der freie Zugang zum Kulkwitzer
See ist auf Dauer im Interesse aller Bürger zu gewährleisten. In den nächsten Monaten kommt es
vor allem darauf an zu verhindern, dass der Kulkwitzer See vorrangig für zahlende Touristen
ausgebaut wird und die Grünauer und Markranstädter von großen Uferpartien ausgesperrt werden.
Am Kulkwitzer See darf nur gebaut werden, was der Naherholung der Anwohner dient." Dem ist nichts
weiter hinzuzufügen, denn der neuerliche Vorstoß der Stadt Leipzig, mit dem Bebauungsplan 232 den
Naherholungscharakter des von so vielen geschätzten Naherholungsgebietes zu Gunsten zahlungskräftiger
Touristen nachhaltig negativ zu verändern, ist eine Ignoranz des Bürgerwillens, die sich bereits
2004/05 in der IG See klar positioniert hatten.
Bei den Kandidaten von CDU, SPD, FDP, Neuem Forum und Wählervereinigung Leipzig steht der
Kulkwitzer See als "Grünauer Badewanne" nicht im vordergründigen Blickpunkt. Bemerkenswert
ist noch die Aussage von Ralf-Peter Wirth für die FDP: "Das zukünftige Stadtteilprofil wünsche
ich mir in einer ökologischen Modellsiedlung."
Nun, liebe Wähler, haben Sie die Wahl, zu entscheiden, was aus ihrer Sicht das Beste für den
Kulkwitzer See ist. Bitte gehen Sie zur Wahl, denn der See benötigt mit seinen zunehmenden
Problemen auch in der Politik eine starke Lobby.
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