Komm Verein zeigt Grünaus schöne Seiten im Internet - Auftritt
Pünktlich zum Sommerbeginn rückt der Komm Verein Grünau seinen Stadtteil samt Erholungsgebiet Kulkwitzer
See einmal mehr ins rechte Licht.
Nicht genug, dass drei Websites seit Jahren über Neuigkeiten, Veränderungen, Probleme und Veranstaltungen
wie den "Grünauer Sommer" oder das "Schönauer Parkfest des im Wandel begriffenen Wohngebietes im Westen
der Stadt informieren. Sie wurden jetzt überarbeitet und neuerdings können Benutzer des virtuellen
Auftritts auch digitale Grußkarten verschicken, die mit den Grünauer Reizen nicht geizen.
40 Bilderserien mit jeweils 15 Motiven laden bereits seit längerem zum virtuellen Spaziergang rund um den
Kulkwitzer See ein. Nun kann die eine oder andere Seite des Sees und des Wohngebiets aber auch
verschickt werden. Die Ansichten zeigen das Viertel im Wandel der Tages- und Jahreszeiten, machen
Appetit auf Wasser und Natur, laden ein zum Wohnen, Feiern und Erholen.
"Mit diesen Grußkarten vom See und Grünau möchten wir den Besuchern dieser Seite einen besonderen
und kostenfreien Service anbieten, um zum einen darauf aufmerksam zu machen, in welcher schönen
Gegend wir wohnen, zum anderen für die Gäste des Sees oder eben auch für die Grünauer und andere
Leipziger auf diesem Weg Grüße an Freunde, Bekannte und Verwandte zu senden", sagt
Mitinitiatorin Elke Göbel.
Dass es die Ansichtskarten so nicht im Handel gibt, um sie auch konventionell auf die Reise zu
schicken, bedauert sie zwar, meint aber zugleich, dass die Internet- Grüße nicht minder geeignet
seien, die Vorzüge Grünaus zu veranschaulichen.
Den Kostenfaktor und Vertriebsprobleme nenn Vorstandsmitglied Uwe Walther als Hinderungsgrund,
eine aktuelle Postkartenserie als Komm Verein in Auftrag zu geben. "Das können wir aus unseren
Kräften nicht meistern", sagte er und lobte zugleich das ehrenamtliche Engagement solcher
Vereinsmitglieder wie Elke Göbel, "die eine unbezahlbare Lobbyarbeit für Grünau und den
Kulkwitzer See leisten."
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