Magazin Grün-AS - Ausgaben Jahrgang 2006
| Ausgabe 03/2006: Mitten im Leben - Gedanken zum Jubiläum |
Artikel lesen
|
Grünau, Leipzigs jüngster Stadtteil, wird 30 Jahre alt - ich möchte ihn vergleichen mit einer jungen Frau in der Blüte ihrer Jahre. In ihrer Kindheit war sie schon eine rechte Göre, ungezogen, schmutzig und laut, aber wiederum sehr beliebt bei den Menschen, die hier endlich in eine Wohnung mit Bad und Heizung einziehen konnten. Große Probleme gab es auch im Teenageralter. Die Eltern, die Erzeuger verschwanden, die neuen Erziehungsberechtigten wussten nicht, was sie so recht mit ihr anfangen sollten und wären sie wohl manchmal am liebsten ganz los gewesen. ...
>
Artikel 'Mitten im Leben - Gedanken zum Jubiläum' lesen
|
| Ausgabe 03/2006: Grün - lebendig - anders: Unser Stadtteil wird 30 Jahre |
Artikel lesen
|
"Grün - lebendig - anders" - mit diesem Slogan präsentiert sich Grünau im 30. Jahr seines Bestehens. In der Gärtnerstraße 179 (WK 1) wurde am 1. Juni 1976 der Grundstein für das drittgrößte Neubaugebiet der damaligen DDR gelegt. Seit dem hat Grünau eine wechselvolle Geschichte erlebt. ...
>
Artikel 'Grün - lebendig - anders: Unser Stadtteil wird 30 Jahre' lesen
|
| Ausgabe 03/2006: Vogelgrippe am Kulki - Grund zur Sorge? |
Artikel lesen
|
Das Futter, das die Tiere bekommen, ist zu einseitig. Die Vögel sind zu fett und außerdem leiden sie unter Mangel an wichtigen Nährstoffen, die nicht im Brot sind, welches sie von den Menschen erhalten. Abgesehen davon, wirkt der Kot, der durch das Füttern in den See gelangt, wie zusätzlich eingeleitetes Abwasser. Vogelfüttern am See trägt zur Verschmutzung des Wassers bei. Da vorwiegend an Badestellen gefüttert wird und der Vogelkot häufig Salmonellen enthält, werden durch das Füttern auch Infektionsgefahren für Badende, vor allem für Kinder, erzeugt. ...
>
Artikel 'Vogelgrippe am Kulki - Grund zur Sorge?' lesen
|
| Ausgabe 01/2006: Gefährlicher Vogelkot am und im Kulkwitzer See |
Artikel lesen
|
Im Januar und Februar war der Kulkwitzer See zugefroren. Auf weiten Teilen des Sees spiegelte sich in der Wintersonne eine dicke, grünliche - sehr eklige Schicht aus Kot der Wasservögel. Omas und Eltern erklärten ihren Kindern, dass Enten, Blesshühner und Schwäne, die sich in Massen auf dem Kulki versammelten, unbedingt gefüttert werden müssen, da sie sonst verhungern würden..... Woher haben sie ihr Wissen? Da sträubt sich selbst dem Schwan das Gefieder. ...
>
Artikel 'Gefährlicher Vogelkot am und im Kulkwitzer See' lesen
|
|