Flora und Fauna am Kulki - Pflanzen - Übersicht aller Artikel

NEU!  Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 10 Artikel lesen
Bilderserie "Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See": Grüne Waldhyazinthe - Platanthera chlorantha ...
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NEU!  Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 9 Artikel lesen
Bilderserie "Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See": Schwertblättriges Waldvöglein (Cephalanthera longifolia) ...
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NEU!  Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 8 Artikel lesen
Bilderserie "Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See": Die Braunrote Stendelwurz (Epipactis atrorubens) ...
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NEU!  Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 7 Artikel lesen
Bilderserie "Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See": Die Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera) ...
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NEU!  Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 6 Artikel lesen
Bilderserie "Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See": Listera ovata - Großes Zweiblatt ...
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NEU!  Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 5 Artikel lesen
Bilderserie "Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See": Agrimonia procera - Großer Odermennig - RLSachsen 2 ...
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Der Bergahorn (Acer pseudoplatanus L.): ist der Baum des Jahres 2009 Artikel lesen
Bergahorne sind in Leipzig und Umgebung überall häufig. Sie vertragen hohe Nährstoffgehalte im Boden weit besser als die meisten anderen Bäume und breiten sich daher gegenwärtig weiter aus. Im Leipziger Auwald sind an vielen Stellen bis 90% der nachwachsenden Bäume Ahorne (neben dem Bergahorn auch Spitzahorn und deutlich seltner auch Feldahorn). Der Eintrag von Nährstoffen bedroht viele andere Baumarten. Sie treiben durch das Nährstoffüberangebot zunächst kräftig aus. Diese jungen Triebe, angetrieben durch zuviel Stickstoff im Boden, sind jedoch sehr anfällig für Insekten und Pilzkrankheiten, die von hier aus auch in das ältere Holz vordringen. ...
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Naturbeobachtungen am Kulkwitzer See und in und um Grünau ab 2007 Artikel lesen
Werte Besucher dieser Seite, hier können Sie aktiv werden. Der Nabu Leipzig braucht Ihre Unterstützung. Wir bitten die Grünauer, uns ihre Beobachtungen zu melden. So bekommen wir allmählich einen Überblick über die Jahreszeiten am See und in Grünau und in einigen Jahren können wir dann schon ablesen, wie sich der Klimawandel auswirkt: Im Alltagsleben teilen wir das Jahr in vier Jahreszeiten ein. ...
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Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 1 Artikel lesen
Welch eine Freude, 2007 blühte zum ersten Mal ein Purpur-Knabenkraut auf der Kippe Kulkwitz. Es stand nur wenige Meter vom Weg entfernt. Doch die Freude währte nicht lang. Bereits eine Woche später klaffte an Stelle der Pflanze nur noch ein Loch im Boden. Warum nur sind Menschen immer wieder so egoistisch, alles Schöne nur für sich allein besitzen zu wollen? Warum müssen auf der Kippe immer wieder Orchideen ausgegraben werden? Warum dürfen sich nicht alle Menschen an dem schönen Anblick erfreuen? Damit war's das erst mal wieder mit dem Purpur-Knabenkraut auf der Kippe Kulkwitz - ein sehr kurzes Gastspiel. ...
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Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 2 Artikel lesen
Das Bleiche Waldvöglein gehört zu den Orchideenarten, die im Jahr Mitte bis Ende Mai als erste auf der Kippe Kulkwitz blühen. Schon von weitem leuchten uns dann seine cremefarbenen Blüten entgegen. Als charakteristische Art von Säumen und lichten bis schattigen Wäldern wächst es vor allem auf konkurrenzschwachen Standorten, also dort, wo die übrige Vegetation noch sehr lückig ist. Auf der Kippe Kulkwitz finden wir es im nordöstlichen Teil überall entlang von Wegrändern und auf gebüscharmen Waldflächen. ...
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Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 3 Artikel lesen
Das Rundblättrige Wintergrün ist eine von sieben Arten der Wintergrüngewächse in Deutschland. Wie der deutsche Name verkündet, behalten sie im Winter ihre grünen Blätter. Das Rundblättrige Wintergrün verliert bei uns seine Blätter Ende März/ Anfang April. Ab Ende April treiben neue Seitensprosse mit Blättern aus. Gleichzeitig entwickeln sich an einigen Sprossspitzen des Vorjahres nach dem Blattverlust die Knospen für die Blütenstände. ...
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Orchideen und weitere gefährdete Arten am Kulkwitzer See - Teil 4 Artikel lesen
Orchideen gelten als die schönsten aller Blumen. Einige von diesen Grazien wachsen auch am Kulkwitzer See im Bereich des Pappelwaldes. Zwar können sie sich nicht in der Größe und Schönheit mit ihren tropischen Verwandten messen - die einzige einheimische Art mit größeren Blüten, der Frauenschuh, wächst am Kulkwitzer See nicht. Aber ihre Blütentrauben fallen auch auf und es lohnt sich den filigranen Bau der kleinen Blüten einmal genauer anzuschauen. ...
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Tauchen mit Durchblick: Biotag im Kulkwitzer See am 26. April 2008 Artikel lesen
Die klare Sicht macht den Kulkwitzer See zum Hotspot für Taucher aus ganz Deutschland. Mit für Binnenseen sensationellen Sichtweiten von etwa 12 Metern hat sich das Gewässer im Leipziger Westen als Zentrum für Sporttaucher etabliert. Seltene Spezies wie zum Beispiel Armleuchteralgen, Nixenkraut und Keulenpolyp begeistern nicht nur Profis, sondern auch Hobbyforscher. Am 26. April wird im ältesten gefluteten Tagebau Mitteldeutschlands wieder "Bestandsaufnahme" gemacht: Am Biotag des Tauchsportvereins Leipziger Delphine lädt Diplombiologe Dr. Joachim Weiß ab 10 Uhr zum Abtauchen in die wundersame Welt unterhalb des Seespiegels. ...
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Ein Biotop im Kulkwitzer See? Artikel lesen
Da Tauchen in Gemeinschaft einfach mehr Spaß macht, gründeten einige Tauchsportler 1993 den Verein Tauchsportverein Leipziger Delphine e.V. , dem zuerst etwa 30 Taucher angehörten. Inzwischen hat sich die Mitgliederzahl auf 160 erhöht, darunter auch 19 Tauchlehrer und Übungsleiter, sowie eine 25 köpfige Kinder- und Jugendgruppe. Die "Leipziger Delphine" sind ständig in Aktion, sei es beim Planen und Umsetzen von besonderen Veranstaltungen oder außergewöhnlichen Projekten. An dieser Stelle sei .z.B. rückblickend aufmerksam gemacht auf den Unterwasserpark im Kulkwitzer See, das traditionelle jährliche Neptunfest oder das Friedenstauchen und die Umwelttage. ...
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Walnuss ist Baum des Jahres 2008 Artikel lesen
Die Walnuss ist der Baum des Jahres 2008. Ein guter Walnuss-Baum trägt pro Jahr bis zu 150 Kilo der vitamin- und mineralreichen Nüsse. Die Walnuss ist der 20. Jahresbaum. Bundespräsident Horst Köhler gratulierte zum Jubiläum und betonte in einer Mitteilung, die Umwelt beginne «schon beim nächsten Straßenbaum». Künstler schätzen das edle Walnuss-Holz, das seit jeher für hochwertige Möbel genutzt wird und besonders in der Biedermeierzeit dafür verwendet wurde. ...
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Wald, Wasser, Wiese, das Naturschutzgebiet (NSG) "Luppeaue" Artikel lesen
Wasser, Wald und Wiese sind Merkmale einer Auenlandschaft. Die Stadt Leipzig besitzt noch Reste davon und sollte diesen Schatz unbedingt erhalten. Oft spürt aber der NABU, dass Interesse bzw. Geld für die Erhaltung dieser Gebiete nicht vorhanden ist. Ein Teil dieser in Mitteldeutschland selten gewordenen Auenlandschaft ist das Naturschutzgebiet "Luppeaue" mit seiner Kernzone, den Papitzer Lehmlachen. Hier gibt es noch Wiesen, wechselgroße Gewässer, viele Flüsschen, Hecken und Wälder. Die naturbelassenen Wege sind zeitweise stark vernässt oder bei sehr nassem Wetter gar überströmt. ...
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Über Leipzig tobte am 18.01 bei 14 Grad Orkantief "Kyrill", dazu peitschender Regen und Gewitter - zur Zeit kein Winter in Leipzig Artikel lesen
Kein Schnee, kein Frost, statt dessen Frühlingsgefühle und Eis im Becher in den Freisitzen, zwitschernde Vögel, erste Frühlingsblüher - wann wird's mal wieder richtig Winter? Herbststürme im Januar statt Schneeflockenwirbel? Wenn man nach der Natur geht, beginnt der Winter mit dem ersten Tag, an dem es tagsüber unter Null bleibt. Das hatten wir bisher nicht. Der Frühling beginnt mit der Blüte von Haselnüssen und Schneeglöckchen. Da die vor einigen Tagen beide angefangen haben zu blühen, heißt das: biologisch gab es diesmal keinen Winter. Der Herbst ist direkt in den Frühling übergegangen. ...
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Das Märzveilchen ist die Heilpflanze 2007 Artikel lesen
Diese Veilchenart ist vor allem wegen ihres süßen Dufts bekannt, für viele ist es das Veilchen schlechthin. In Leipzig und Umgebung allein gibt es aber noch 6 weitere Arten. Weniger bekannt ist, dass Veilchen seit dem Altertum auch als Heilpflanzen verwendet worden sind. Das Märzveilchen, auch Duftveilchen genannt, bevorzugt als Standort lichte bis halbschattige Plätze und fühlt sich unter sommergrünen, nicht zu dicht stehenden Sträuchern auch im Garten sehr wohl. ...
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Das Gänseblümchen Artikel lesen
Die kleine Blume ist unverwüstlich. Zu beschreiben braucht man sie nicht. Gänseblümchen kennt jeder. Ihren Namen haben sie bekommen, weil sie früher auf Wiesen gewachsen sind, auf denen Gänse geweidet worden sind. Obwohl solche Wiesen durch den Kot der Gänse sehr nährstoffreich waren, konnten dort nur wenige Gräser und einige besonders anpassungsfähige Pflanzen wie eben das Gänseblümchen wachsen. Alles Größere haben die Gänse abgerupft. Gänseblümchen blühen das ganze Jahr, auch an frostfreien Wintertagen. ...
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Baum des Jahres 2006 - Die Schwarz-Pappel - ein schnell wachsender Riese vom Aussterben bedroht Artikel lesen
Die Europäische Schwarz-Pappel (Populus nigra L.) gehört zu den Baumarten, die eigentlich weit verbreitet sein müssten, aber inzwischen so selten geworden sind, dass sie in den Roten Listen bedrohter Pflanzenarten stehen. Die Gründe dafür sind vielfältig: vor allem Veränderung und Verluste natürlicher Flußauen sowie Verwendung von anderen nichtheimischen Pappelarten oder Kreuzung mit ihnen. ...
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Schneebedeckte Minibäumchen im Kulki Artikel lesen
Der Mikrokosmos im Kulkwitzer See zeigt sich wieder winterlich. Die Hochsaison des Bakterien vertilgenden Glockentierchens hat begonnen. Auf den Armleuchteralgen, wo die sesshaften Einzeller zu tausenden anzutreffen sind, zeigt sich ein raureifähnlicher Belag. ...
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Naturschützer wollen Pappeln erhalten Artikel lesen
Große Sorgen machen sich Naturschützer um den Pappelwald am Kulkwitzer See und die darin vorkommenden seltenen Orchideenarten. Nachdem bei Aufforstungsarbeiten am Stöhnaer Becken das größte Vorkommen geschützter Pflanzen im Südraum Leipzig zerstört wurde( die LVZ berichtete), befürchten sie ähnliches nun am Kulkwitzer See. Die zuständige Forstbehörde beruhigt. Am See sei vorerst nichts geplant. ...
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Naturreport: Naturschutz und Naherholung am Kulkwitzer See Artikel lesen
Der Kulkwitzer See am Westrand von Leipzig begann seine Karriere 1955 als Tagebau. Eine damals noch artenreiche Agrarlandschaft musste der Kohleförderung weichen. Anfang der 60er Jahre waren die Vorräte erschöpft und die Förderung wurde eingestellt. Eine umfangreiche Sanierung des Restloches, wie heute üblich, gab es zunächst nicht. Nur die Hochkippe am Südwestrand wurde aufgeforstet. Da der Boden teilweise stark verdichtet war, bildeten sich sumpfige Staunässelichtungen. Bäume konnten dort nicht wachsen, dafür aber einige Orchideenarten und fast alle heimischen Lurche fanden Lebensraum. Leider wurden diese Sümpfe bereits in den 70er Jahren trocken gelegt. Auch an sehr trockenen Stellen wuchsen die Bäume zunächst nicht. ...
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Die Brennnessel und ihre Verwandten Artikel lesen
Brennnesseln sind am See allgegenwärtig. Sie bevorzugen feuchten, stickstoffreichen Boden. Wo sie massenhaft wachsen, ist der Boden reich an Stickstoff. Die beiden Hauptquellen am See sind: ausgewaschene Düngemittel aus den Feldern der Umgebung. Das wird an Stellen sichtbar, an denen Grundwasser in Ufernähe aus dem Boden rinnt. Die zweite Quelle sind Urin und Kot von Menschen und Hunden. ...
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Die Weißtanne ist Baum des Jahres 2004 Artikel lesen
Einen Tannenbaum kennt jeder. Wirklich? In vielen Familien wird der Nadelbaum, der zu Weihnachten geschmückt in der Wohnung aufgestellt wird, Tannenbaum genannt. Doch als Weihnachtsbaum werden Tannen schon lange nicht mehr verwendet. Sie sind viel zu selten und daher zu teuer. ...
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Es wird wärmer: Die Natur ändert sich Artikel lesen
Wer am See spazieren geht und aufmerksam die Natur beobachtet, hat in den letzten Jahren Veränderungen bemerkt. Ein Teil davon ist den milden Wintern der letzten Jahre zu verdanken. Die führen dazu, dass einige Singvögel im Winter hier bleiben. Bei den Singdrosseln ist diese Umstellung schon weit fortgeschritten. ...
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Die Rosskastanie ist Baum des Jahres 2005 Artikel lesen
Das "Kuratorium Baum des Jahres" hat die Rosskastanie zum Baum des Jahres 2005 gekürt. Anlass zu dieser Wahl war die Bedrohung des Baumes durch die Kastanienminiermotte. Rosskastanien können bis zu 300 Jahre alt und 30 Meter hoch werden. Besonders prächtig ist die Blüte im Frühjahr. ...
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Schwämme zeigen: Wasserqualität ist spitze Artikel lesen
Die Geschmäcker sind unterschiedlich - auch bei Tauchern am Kulkwitzer See. Während sich gerade während der Sommerzeit Sporttaucher aus ganz Deutschland über möglichst große Fische freuen, zieht es Joachim Weiß eher zu den unscheinbaren Organismen, die sich in den Tiefen des Gewässers verbergen. ...
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Herbststimmung im Kulki Artikel lesen
Wasserpflanzen und Algen bekommen jedoch keinen frostigen Belag, sondern es handelt sich hier um das massenhafte Auftreten des von Bakterien lebenden, sesshaften Ciliaten Vorticella. Dieser mikroskopisch kleine tierische Einzeller trägt wegen seiner Form zu Recht die deutsche Bezeichnung Glockentierchen. Es haftet mit einem langen Stielchen, der sich bei Gefahr spiralig kontrahieren kann, an der Unterlage. ...
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Pfefferminze ist Arzneipflanze 2004 Artikel lesen
Die Pfefferminze ist vom Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gewählt worden. Pfefferminze hilft bei Blähungen, Verdauungsstörungen, Bauschmerzen und nervösem Magen und Darm. Sie liefert auch einen wohlschmeckenden Kräutertee. Als Tee mische ich sie am liebsten mit Zitronenmelisse und Blättern des Zitronenstrauches (der hat nur Namen und Geschmack der Blätter mit der Zitrone gemeinsam). Auch Küchengewürz ist die Pfefferminze vielseitig verwendbar, nicht nur für die berühmt-berüchtigte englische Minzsoße. ...
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Neues aus dem Kulkwitzer See - Das Nixenkraut Artikel lesen
Diese ziemlich seltene einjährige höhere Pflanze (keine Alge) bildet Samen, der nach Überwinterung zum Keimen eine Temperatur von 20°C benötigt. Nixenkräuter gedeihen somit nur in sommerwarmen, ruhig stehenden Gewässern. Es geht die Sage, das Damen, die davon naschen, sich in Nixen verwandeln können. ...
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Ozon: Gefahr am See Artikel lesen
Wenn die Sonne so brennt wie jetzt Anfang August 2003, zieht es die meisten Grünauer an den Kulkwitzer See, Abkühlung suchen. Leider ist dieses Vergnügen an heißen Tagen nicht ungetrübt. Vor allem Dank der vielen Autos lauert dort stärker als in der Stadt eine Gefahr für unsere Lungen: Sommersmog. Sein wichtigster Bestandteil ist Ozon, ein farbloses Gas, das in höherer Konzentration stechend riecht. ...
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Wetter in Grünau und am Kulkwitzer See Artikel lesen
Am Nachmittag des 22. Juli 2003 ist ein Mini-Tornado über Grünau gefegt. Direkt am See sind zwei Dutzend Bäume umgeworfen worden, meist Pappeln, und es gab Schäden an Bungalows und Wohnwagen sowie 2 Verletzte. Da taucht die Frage auf, ob der See mit solchen Ereignissen etwas zu tun hat. ...
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Die Kornrade ist Blume des Jahres 2003 Artikel lesen
Die Stiftung zum Schutz gefährdeter Pflanzen hat die Kornrade zur Blume 2003 ernannt. Damit fiel die Wahl auf ein Ackerwildkraut, das heute in Mitteleuropa kaum noch Überlebenschancen hat. Perfekt angepasst an den Jahresrhythmus des Getreides, wird ihr diese Spezialisierung nun zum Verhängnis. Die Kornradensamen sind im Boden nur kurze Zeit keimfähig und müssen deshalb zusammen mit der Getreidesaat Jahr für Jahr neu ausgebracht werden. Bei der modernen Saatgutreinigung werden jedoch alle Fremdsamen ausgefiltert und so werden die leuchtend blühenden Kornraden bald nur noch in Freilichtmuseen zu bestaunen sein. ...
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Die Schwarzerle - Baum des Jahres 2003 Artikel lesen
Die Schwarzerle ist zum Baum des Jahres ernannt worden. Zur nächsten Verwandtschaft der Erlen gehören Birken, Hainbuchen und Haselnuss. Die Schwarzerle besitzt wie keine andere heimische Baumart die Fähigkeit, nasse Standorte zu besiedeln. Die Erle erträgt nicht nur Dauernässe, sie hat auch sehr hohe Ansprüche an die Wasserversorgung, ja sie gilt als die Baumart mit der höchsten Verdunstung, noch mehr als Birke oder Weide. ...
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Rosen am Kulkwitzer See Artikel lesen
Der Sommer lässt sich feierlich empfangen, er beginnt, wenn die Hundsrosen ihre Blüten öffnen. Die wilde Hundsrose ist die häufigste Art am See. Sie blüht weiß bis hellrosa und hat einfache, ungefüllte Blüten. Sie duftet leider nur ganz schwach. Dornen hat sie, wie alle Rosen, keine, sondern Stacheln. Die machen den etwa 3 m hohen Strauch mit überhängenden Zweigen für Vögel als Brutplatz sehr attraktiv. Katzen, Marder und andere Räuber werden durch die stachligen Zweige auf Abstand gehalten. Außerdem leben über 100 Insektenarten im Rosenstrauch. ...
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Baum des Jahres 2002: Der Wacholder Artikel lesen
Der Wacholder ist die weltweit häufigste Koniferenart. Weshalb wurde er dann zum Baum des Jahres gewählt? Mit dieser Wahl soll ja auf die bedrohte Natur aufmerksam gemacht werden. Wacholder kennt fast jeder und sei es nur als Gewürz. Er ist ein eigenartiges Gewächs. Er ist extrem frosthart, so dass er im Gebirge das am weitesten nach oben steigende Gehölz ist und auch noch in der Polartundra wächst. ...
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Der Pappelwald hat Zuwachs bekommen Artikel lesen
Anfang November wurden in Markranstädt ca. 3 ha neuer Wald gepflanzt. Er verbindet den Pappelwald mit der neuen Siedlung an der Karlstraße. Hauptmotor war die Stiftung Wald für Sachsen. Die Stiftung ist stets auf Suche nach geeigneten Flächen und Grundstücksbesitzern, die bereit sind, Wald anzupflanzen. Anders können die Mittel nicht ausgegeben werden, über die die Stiftung verfügt. Für den See ist diese Neuaufforstung wichtig. Er lebt vor allem von der Landschaft um das Wasser herum. Davon kann sich jeder überzeugen, der einmal an einen neu gefluteten Tagebau fährt, um den noch alles kahl ist. Wald und Wasser gehören zusammen. ...
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Im Kulkwitzer See beobachtet - Fischputzplätze Artikel lesen
Fische der Meere können von Hautparasiten befreit werden, wenn sie eine Putzerstation aufsuchen. Dort leben sogenannte Putzerfische, die sich ernährungsmäßig auf Hautparasiten spezialisiert haben. Das können beispielsweise Putzergrundeln sein von der Art Gobiosoma genie (Fam.: Gogiidae; Vorkommen: Indopazifik, Rotes Meer). Die Putzerfische und deren "Kunden", die sich zur "Kosmetik" einfinden, stellen ihr Verhalten aufeinander ein. ...
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Flora und Fauna am Kulkwitzer See: Frühling Artikel lesen
Das Naherholungsgebiet Kulkwitzer See gehört zu den artenreichsten Biotopen des gesamten Leipziger Landes. Von hier aus ziehen auch immer wieder Tiere los, Grünau zu besiedeln. Füchse und Hasen als Neugrünauer hat in der Abenddämmerung bestimmt schon jeder gesehen. ...
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Flora und Fauna am Kulkwitzer See: Sommer Artikel lesen
Im Sommer ist von den Singvögeln nicht mehr so viel zu hören und zu sehen. Dichte Blätter verbergen die gefiederte Schar und die meisten haben den Schnabel voll zu tun, ihren ewig hungrigen Nachwuchs zu füttern. Auch auf dem Wasser sind nicht viele Arten zu sehen. Nur Schwäne, Haubentaucher, Blesshühner und Stockenten gibt es reichlich. Im Gegensatz zum Winter und zum Frühjahr sind sie nun viel weniger auffällig gefärbt. ...
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Flora und Fauna am Kulkwitzer See: Herbst Artikel lesen
Die Tage werden zunehmend kürzer und früh morgens verschleiert der See zunehmend sein Antlitz. Rund um den See stecken überall Pilze ihre Hüte aus dem Gras. Vor allem der Pappelwald ist ein Pilzparadies. So viele Fliegenpilze wie dort habe ich noch nirgendwo gesehen. Aber es gibt auch essbare Pilze, darunter auch einige, die nur wenig bekannt sind. Das ist ganz gut so, denn die Pilze sorgen mit dafür, dass aus abgestorbenen Blätter, Halmen und anderen Pflanzenteilen wieder Nährstoffe entstehen, so dass im Frühjahr alles wieder kräftig durchtreiben kann. ...
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Flora und Fauna am Kulkwitzer See: Winter Artikel lesen
Winter? Gibt es den überhaupt noch? Es wird zunehmend milder und kaum ein Experte zweifelt noch prinzipiell daran, dass die Erde durch uns aufgeheizt wird. Heftig gestritten wird darüber, wie schnell das geht, wie weit und was das für einzelne Regionen bedeutet. Die letzten sehr milden Winter sind hauptsächlich dadurch verursacht, dass das wärmer werdende Wasser des Nordatlantik ein Tiefdruckgebiet über Island stärkt. Das schickt uns feuchte und milde Meeresluft und hält uns das Osteuropahoch mit viel Sonne und krachender Kälte vom Hals. In den nächsten Jahren werden sich die neuen Seen zunehmend in unser Wetter einmischen. ...
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Letzte Änderung dieser Seite: 20.01.2009 21:55 • © 2000-2009 Nabu, KV LeipzigImpressumW3C valid HTML 4.01Zum Seitenanfang