Ente Billy berichtet vom Kulki - Übersicht aller Artikel

Ein Dankeschön an Ente Billy Artikel lesen
Die Ente Billy - der "offizielle Kulki - Reporter" - berichtet nun schon seit über einem Jahr über ihr zu Hause, ihren See, für die Stadtteilzeitung Grün-AS. Am Kulki fühlt sie sich wohl. Das merkt man an ihren Berichten, sie schnattert wie ihr der Schnabel gewachsen ist - egal ob aufgeregt, enttäuscht oder glücklich und zufrieden - sie berichtet ganz genau über die Geschehnisse am See, aber - immer der Reihe nach. ...
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Meine Oma durfte zur Kur Artikel lesen
Meine Oma war zur Kur und ich durfte mit. Aber immer der Reihe nach. Unser Entendoktor hatte im Frühjahr beschlossen, meine Oma zur Kur an einen anderen See zu schicken, etwa 15 Minuten Flugzeit von hier, Richtung Süd-Ost. Sie sollte sich mal so richtig erholen und bekam sogar Flügelmassage, da sie vor allem im rechten Flügel oft Schmerzen verspürte. ...
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Ente Billy und die Zäune Artikel lesen
Meine Oma hatte eine Schnabelentzündung oder heißt das Lungenentzündung? Auf jeden Fall war sie lange krank, doch nun schnattert sie wieder fröhlich. Deshalb beschlossen wir, einen ausgiebigen Spaziergang zu unternehmen. Auf ging es zu unserer Halbinsel. Wir freuten uns über den Schnee...alles sah so schön winterlich und weiß aus. Da passierte es! Fast wäre ich gegen einen großen grünen Zaun gelaufen. ...
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Ente Billy tanzt und ist im Kino Artikel lesen
Es war wieder mal besonders heiß, die Abendluft kühlte uns kaum ab. Meine Oma beschloss daraufhin noch einmal schwimmen zu gehen. Was wir auch zu meiner Freude taten, denn schließlich durfte ich länger aufbleiben. Wir schwammen friedlich, dass kühle Wasser genießend, in der Nähe des Schiffes entlang. Da hörten wir es... Country Musik, die wir so lieben. Sofort flog Oma an diesem Ort, den wir schon kennen. Die Partytonne! ...
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Ente Billy ekelt sich Artikel lesen
Der August war schrecklich heiß! Meine Oma und ich, wir befanden uns fast nur im Wasser. Da fiel es uns auf! Zwei Tage lang beobachteten wir Menschen, die von früh an bis zum späten Nachmittag nur an unserem Kulki lagen und badeten. Sie aßen wenig, tranken viel (sehr oft auch Bier), gingen aber nie auf Toilette. Geht das überhaupt? Toiletten gibt es ja nicht gerade genügend, obwohl auf der Markranstädter Seite eine neue Anlage errichtet wurde. ...
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Leserbrief zum Thema Ente Billy am Roten Haus Artikel lesen
Liebe Billy-Ente, na das muss ja für dich ein ganz schönes Abenteuer gewesen sein, letztens mit deiner Oma am "Roten Haus". Manchmal ist es eben echt nicht leicht, die Menschen zu verstehen - und wenn dann auch noch ganz viele Jugendliche auf einem Fleck zu finden sind, kann man sich als kleine Ente auch schon mal ein bisschen fürchten. Aber das ist das Leben - nicht immer leicht, aber immer real. ...
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Ente Billy am Roten Haus Artikel lesen
Es war einer jener heißen Sommernächte im Juni. Meine Oma und ich, wir konnten beide nicht schlafen vor Hitze. Kurzerhand beschloss meine Oma, dass wir uns doch noch einmal abkühlen könnten, was wir auch taten. So tauchten wir noch einmal in das angenehm kühle Wasser des Kulkis. Wir schwammen dann noch ein Stück, als wir laute Musik und Stimmen hörten. Sofort änderte meine neugierige Oma den Kurs und steuerte direkt auf den Lärm zu. ...
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Ente Billy am Rodelberg Artikel lesen
Alles begann damit, dass es tüchtig schneite. Wie freuten wir uns! Besonders meine Oma watschelte ganz aufgeregt hin und her, weil sie unbedingt zum Rodelberg wollte. Als ich meine Morgenwäsche beendet hatte und angezogen war, gab sie mir zum Frühstück nur ein paar Wasserpflanzen, denn sie wollte sofort los. Oma meinte, dass man dort sicher wieder mit dem Schlitten fahren könne und schon schwamm sie davon. ...
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Ente Billy und die Blesshühner Artikel lesen
Es war an einem jener bitter kalten Tage, als wir uns auf die Pirsch machten, um wieder etwas Neues zu entdecken. Oma schwamm vornweg, ich einfach hinterher. Doch dann konnte ich nicht mehr schwimmen und Oma legte eine Pause ein. Natürlich wieder am Strand, wo sich die Tauchschule befindet, denn das ist meiner Oma ihr liebster Platz. Wir watschelten gemeinsam am Ufer hin und her, bis wir laute Stimmen hörten. ...
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Ente Billy am Strandimbiss Artikel lesen
Endlich scheint die Sonne, das Gras wächst und die Blumen und Sträucher beginnen zu wachsen, meinte meine Oma, als wir an einem sonnigen Frühlingstagstag wieder mal am Kulki entlang schwammen. Dann watschelten wir zum ehemaligen "Trabi-Imbiss". Die Tür war geöffnet und ein Auto stand davor. In dem Gebäude selber rumorte es tüchtig. Oma schlich sich langsam heran. Dann meinte sie, dass wir doch mal nach dem Rechten sehen sollten. Ich kenne meine Oma genau. ...
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Ente Billy hat schlechte Sicht Artikel lesen
Alles begann damit, dass wir diesmal am Ufer der Markranstädter Seite entlang schwammen. Dort, wo der Volleyballplatz ist, watschelten wir auf die Wiese, um ein paar Grashalme zu zupfen. Oma bekam Lust, den Berg zu besteigen, so dass wir schließlich den Piratenspielplatz erreichten. Und da sahen wir ihn! Einen kleinen Teich und Wassergräben mit ganz ganz viel Entengrütze. ...
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Ente Billy wieder da Artikel lesen
Ich arme Ente Billy hatte mir doch tatsächlich den rechten Flügel gebrochen, so dass ich lange Zeit im Entenbett verbringen musste und mich nicht am Kulki tummeln konnte. Oma tat es auch kaum, da sie sich ganz lieb um mich kümmerte und allein, so sagte sie, hätte sie keine Lust zu schwimmen. Außerdem, so meinte meine Oma auch noch, hätte ich nicht so sehr viel verpasst. Aber sicher sagt sie das nur, damit ich nicht traurig bin. ...
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Ente Billy an der Nordböschung Artikel lesen
Wir schwammen gemütlich auf dem Kulki bis hin zur Schiffsgaststätte, die leider vor kurzem abgebrannt ist. Meine Oma meinte, dass sie darüber nicht schnattern könne, sie müsse dieses schreckliche Ereignis erst einmal verdauen und den Frühling lasse sie sich, als Ente, durch die Brandruine jedenfalls nicht verderben. Dann wollte sie unbedingt ans Ufer. Meine Oma sagte, dass es herrlich wäre an so einem schönen Frühlingstag auf der Wiese entlang zu watscheln. ...
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Ente Billy ist verliebt Artikel lesen
Meine Oma hat den Schnabel voll..., der Pachtverträge wegen und ich bin verliebt! Aber immer der Reihe nach. Wir schwammen gemütlich auf dem Kulki bis hin zur Markranstädter Seite, dort wo die vielen Segelboote im Wasser liegen. Wir besahen neugierig das eine und andere Boot, bis ich ein Schluchzen hörte. Diesmal war ich neugieriger als meine Oma, denn die Stimme durchdrang mein Entenherz. ...
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Ente Billy empfiehlt Seewasser Artikel lesen
An einem sonnigen Tag im Februar watschelten meine Oma und ich auf der Halbinsel entlang. Wir spazierten zuerst am Ufer ein wenig hin und her und dann weiter zu einer Gaststätte namens Waldschänke. Oma meinte, dass sich in einer Gaststätte Menschen treffen, um zu essen und zu trinken. Das fand ich schon komisch. Zu trinken gibt es am Kulki schließlich genügend und ein Wasserpflänzchen oder etwas Gras findet man an jeder Stelle. ...
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Ente Billy beobachtet Umgebung Artikel lesen
Kurz nach unserer kleinen Erzählung über die Holzhütte auf dem Rodelberg, watschelten wir wieder dorthin. Oma liebt diesen Ort sehr. Entsetzt mussten wir allerdings feststellen, dass die Hütte häßlich besprüht wurde. Die kleine Ziermauer, liebevoll bepflanzt, war zerstört, die Pflänzchen bösartig heraus gerupft. Es lagen leere Coladosen, Papier und Schnapsflaschen herum... ein wüster Müllberg. ...
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Ente Billy feiert Weihnachten Artikel lesen
Es war entenkalt an diesem Tag im Dezember und wir mußten sehr schnell watscheln, damit wir warm wurden. Deshalb rannten wir im Watschel-Enten-Tempo auf den Rodelberg, den mir meine Oma unbedingt in seinem neuen Gewand zeigen wollte. Dort gibt es jetzt nämlich einen hübsch angelegten Weg und auf halber Höhe eine kleine Holzhütte mit Bänken, wo man sich ausruhen und den Ausblick genießen kann. Der Wind zerrte an unserem Gefieder und so kam uns die Holzhütte auf dem Berg sehr recht. Wir verharrten dort eine ganze Weile, während der eisige Wind sein Lied vor sich hin pfiff. ...
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Ente Billy wurde gebissen Artikel lesen
Wir schwammen gemütlich und friedlich am Lausener Strand entlang, als ein großer Tumult die Neugier meiner Oma weckte. Vorsichtig schwammen wir in Richtung Ufer. Da sahen wir den Grund. Eine Frau wollte mit ihrem Kind von Lausen nach Göhrenz mit dem Fahrrad fahren, doch ein Hund hatte sie daran gehindert. Er zwickte nämlich die Frau in die Wade und wäre selber fast unters Fahrrad gekommen. ...
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Ente Billy und die Glühwürmchen Artikel lesen
Wir watschelten einträchtig über den verwaisten Campingplatz entlang. Das Laub raschelte und es roch so richtig gut. Oma setzte sich auf einen Stein und seufzte. Sie meinte, dass sie erst einmal eine Rast machen möchte. Ich setzte mich daneben und wir genossen den wunderschönen Herbsttag und die Ruhe. Allerdings hatte mir der Sommer am Kulki mit all seinem Trubel auch gefallen. Das sagte ich auch meiner Oma. Die nickte dazu und meinte, dass schon alles seine Richtigkeit habe. ...
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Ente Billy und das verschwundene Schwanenkind Artikel lesen
Wir, meine Oma und ich, beobachteten genau und mit viel Freude, wie unsere Schwäne Nachwuchs bekamen, so etwa im März. Fünf zählten wir. Sie wurden groß und größer und waren der ganze Stolz ihrer Eltern und auch wir waren stolz auf die kleinen Schwäne. Wie niedlich sah es aus, wenn die süßen Kleinen auf dem Rücken ihrer Mama saßen, da sie noch nicht so lange schwimmen konnten und sich so sehr geborgen fühlten. ...
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Ente Billy vermutet Ungeheuer am See Artikel lesen
An einem jener schönen Sommertage schwammen meine Oma und ich im Wasser, nahe des Wäldchens zwischen Markranstädt und Göhrenz. Oma erzählte mir gerade ganz aufgeregt, dass sie einen brütenden Haubentaucher entdeckt hat, welchen sie mir zeigen wollte. Unterwegs klärte sie mich auf, dass die Haubentaucher nicht in jedem Gewässer zu finden sind. Unser Kulki scheint doch sehr sauber zu sein, denn sonst hätte der kleine Taucher hier nicht sein Nest gebaut. ...
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Ente Billy berichtet über den Müll am See Artikel lesen
An einem wunderschönen Sommertag schwammen meine Oma und ich wie immer im Kulki. Dann wollte meine Oma ans Ufer, um etwas Gras zu zupfen und sich die Beine zu vertreten. Natürlich watschelte ich mit. Dann passierte es. Ich schaute mal dahin, guckte mich um und sah zur anderen Seite, als ich mit meiner rechten Watschel auf etwas trat und mörderisch hinfiel. Dann sah ich nur noch blau. Eigentlich müsste ich ja rot sehen, so erzählte mir es immer meine Oma, wenn man mit dem Schnabel doll hinfällt. Das ließ sich aber ganz leicht klären. ...
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Ente Billy wünscht sich Elefant an den See Artikel lesen
Ich schwamm mit meiner Oma im Kulki entlang. Schon von weitem hörten wir Stimmen und neugierig, wie immer, schwammen wir näher ans Ufer. Dort stand eine Frau und unterhielt sich mit einem Spaziergänger. Ihr Junge spielte inzwischen und rannte lustig hin und her. Seine Mutter wollte weitergehen und rief ihn. Er hörte richtig gut, denn er kam beinahe sofort. Gerade als sie ihn deshalb loben wollte, sah sie entsetzt die Spuren. die er mit seinen Schuhen hinterließ. Sie waren hellgelb und wirkten verklebt. Nichts gutes ahnend hob die Mutter den Schuh an und schnüffelte daran. ...
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Ente Billy nachdenklich Artikel lesen
Da es nun abends doch schon länger hell ist und nicht mehr so kalt, haben meine Oma und ich beschlossen, einen Abendspaziergang zu machen. Wie wir beide gemeinsam ans Ufer watscheln, nahe der Tauchschule "Delphin", da passierte es. Es knallte und krachte so laut, dass ich schnell wieder ins Wasser wollte. Diesmal aber war meine Oma so neugierig und wollte die Ursache des Lärmes erkunden. Leise, ohne zu schnattern, schlichen wir uns bis hoch zum Weg. ...
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Ente Billy ist traurig Artikel lesen
Wie ich mal wieder mit meiner Oma am See entlang schwimme, sehe ich doch meine Freunde, die Schwäne, alle auf einen Haufen in Richtung Ufer schwimmen. Etwa dort, wo früher mal diese komische Rutsche stand, an diesem gepflasterten Weg, der noch aus dieser Zeit stammt. Da mußte irgend etwas passiert sein, dachte ich mir und schwamm so schnell ich konnte hinterher. Dann sah ich den Grund. Eine Frau stand dort mit einem großen Wagen und fütterte die Schwäne. ...
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Leserbriefe zum Grün-AS Artikel Ausgabe 12/2000 Artikel lesen
Wie lange können wir uns noch erfreuen am "sauberen" Kulki? Wir müssen der traurigen "Ente Billy" beipflichten, wenn sie meint, dass sie am Kulki, dort wo einst die Rutsche stand, aus hygienischen Gründen kein Wasser mehr trinken will. Durch die übermäßige Fütterung der Wasservögel leidet die Wasserqualität erheblich. Futter, das nicht aufgenommen wurde, und die verstärkten Ausscheidungen der ständig wachsenden Vogelschar führen zu einer enormen Vermehrung von Bakterien. Die Eutrophierung (unliebsame Zunahme von Nährstoffen in Gewässern) ist in der nur 4 Meter tiefen Seebucht schon weit fortgeschritten. ...
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Ente Billy ist unglücklich und zornig Artikel lesen
Meine Oma und ich, wir schwammen an einen jener schönen sonnigen Nachmittage am Ufer des Kulki entlang, als wir sie kommen sahen. Unsere Freunde, die Erdkröten, sie hüpften wie jedes Jahr fast um dieselbe Zeit, zu unserem See. Wir Bewohner des Kulki freuen uns alle immer sehr darauf und kaum gelangen die ersten Kröten ans Wasser, schon versammeln sich viele Tiere, um das lustige Schauspiel nicht zu verpassen. Da nehmen sich sogar meine Mama und mein Papa mal frei. Es sieht aber auch putzig aus, wenn die größere der Kröten die kleinere Kröte Huckepack den ganzen Weg zum Wasser trägt. ...
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Ente Billy stellt sich im Grün-AS vor Artikel lesen
Ich möchte mich Ihnen gern vorstellen: Ich bin die Ente Billy und wohne am Kulkwitzer See, von fast allen "Der Kulki" genannt! Sie kennen den See bestimmt, denn die meißten von Ihnen wohnen in seiner Nähe. Aber kennen Sie den See auch wirklich gut? Ich habe mir gedacht, dass ich Ihnen über mein zu Hause, den Kulki, immer etwas berichten werde. Der See ist ja riesig groß... für mich jedenfalls. ...
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Ente Billy ist enttäuscht Artikel lesen
Ich schwamm mit meiner Oma an einem jener kalten Tage wieder mal im Kulki, zupfte hier mal ein Wasserpflänzchen und da nahm ich mal einen Schluck eisigen Wassers zu mir. Dann entdeckte ich nahe des Ufers eine hübsche Wasserpflanze und will die mir gerade schmecken lassen, als ich Stimmen hörte. Eine Frau und ein Mann standen mit einem kleinen Mädchen am Ufer, fast neben mir, und unterhielten sich. ...
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Ente Billy ist ensetzt Artikel lesen
Da bin ich wieder, wie versprochen. Aber heute habe ich richtig schlechte Laune. Ich will auch gar nicht drum herum schnattern. Es geht um die vielen Badegäste an meinem See. Nicht, dass ich etwas gegen die Badenden hätte... ich kann die Leute schon verstehen, schließlich war es doch wieder mal ganz schön heiß geworden im August. Aber, haben Sie sich schon mal überlegt, wohin die Menschen gehen, wenn es von Göhrenz bis zum Zeltplatz der Dauercamper, nahe der Rezeption, nur eine einzige öffentliche Toilette gibt? ...
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Ente Billy lernt Artikel lesen
Meine Oma wollte unbedingt an einem dieser sonnigen Tage im Herbst im Wald spazieren gehen und die Seele baumeln lassen. Mir macht das ja auch Spaß, das Spazierengehen meine ich. In dem Waldstück zwischen Göhrenz und Markranstädt haben wir schon einen richtigen Ententrampelpfad. Sogar jetzt, wenn es schon kalt und nebelig ist, gehen wir gern dort entlang. ...
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Ente Billy begrüßt Internet-Freunde Artikel lesen
Ich bin die Ente Billy. Ich berichte schon regelmäßig im Magazin Grün-AS über den wunderschönen See. Allerdings bin ich eine Ente, die so schnattert, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. So decke ich viele unschöne Dinge auf, die so an meinem See passieren. Eigentlich müßte ich ja sagen "unser See", da ich natürlich hier nicht alleine lebe. ...
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Letzte Änderung dieser Seite: 19.02.2008 00:50 • © 2000-2008 Nabu, KV LeipzigImpressumW3C valid HTML 4.01Zum Seitenanfang