Informationen zu Bebauungsplänen am Kulkwitzer See
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| Aktuelle Informationen Archiv |
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| 07.06.2010 Bebauungsplan: Entwurf zum Westufer liegt nun aus |
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| Markranstädt (ken). Ab heute kann der Bebauungsplanentwurf "Westufer Kulkwitzer See", der in den zurückliegenden Monaten für viel Wirbel gesorgt hat, im Markranstädter Rathaus eingesehen werden. Der Stadtrat hatte am 6. Mai den Entwurf gebilligt und der Auslegung zugestimmt. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird im Norden durch die Bundesstraße 87, im Osten durch den Kulkwitzer See und die Stadtgrenze zu Leipzig im Süden durch den Pappelwald und im Westen durch das Wohngebiet "Am See" begrenzt. Acht Wochen lang, bis zum 9. August, können der Plan sowie die Begründung mit Umweltbericht, sämtliche vorliegende Gutachten und alle umweltbezogenen Stellungnahmen der weiteren Behörden eingesehen werden. Dies ist der Verwaltung zufolge montags und mittwochs von 8.30 bis 14.30 Uhr, dienstags von 8.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 16.30 Uhr und freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr möglich. Während der Auslegung können Anregungen und Hinweise zu den Unterlagen gemacht werden. Berücksichtigt werden diese im Verfahren nur, wenn sie fristgemäß bis spätestens 9. August eingehen. Entrüstet zeigte sich Rosel Glöckner, die Sprecherin der Bürgerinitiative (BI) "Pro Kulki kontra Bebauungswahn", über die Behauptungen von Bauamtsleiterin Uta Richter, die Forderungen der BI seien erreicht: "Unsere Worte zu verwenden und zu erklären, das genau haben wir als Verwaltung realisiert, ist eine Unverschämtheit. Das lassen wir so nicht stehen", sagte die Sprecherin. |
| 30.01.2010 Einladung zur Informationsveranstaltung der Interessengemeinschaft (IG) "Kulkwitzer See" am 18.02.2010 |
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In den vergangenen Monaten hat die Interessengemeinschaft Kulkwitzer See ihre umfangreiche Arbeit fortgesetzt. Auch aus der
örtlichen Presse sowie auf dieser Internetseite war mehrfach zu erfahren, dass insbesondere die Sprecher der IG intensiv an
der Lösung der im Juli vielfältigen und beschlossenen Aufgaben wirkten.
Am 18.2.2010 lädt die Interessengemeinschaft Kulkwitzer See zu einer weiteren Informationsveranstaltung um 17.30 Uhr
in das Grünauer KOMM - Haus in der Selliner Straße 17 ein.
Themen sind u.a. ein kurzer Rückblick der Aktivitäten der letzten Monate, der Bebauungsplan 232 der Stadt Leipzig, die
Übergabe der gesammelten Unterschriften sowie aktuelle Probleme am See. Interessierte Besucher und Freunde des Kulkwitzer Sees
sind herzlich willkommen. Der Kulkwitzer See benötigt auch Dein/ Ihr Engagement zum Erhalt als wertvolle NAHerholungsoase.
Nur gemeinsam können wir das für Grünau wichtigste Naherholungsgebiet Kulkwitzer See erhalten und fit für die Zukunft
machen. Die seit Juli laufende, bekannte und sehr erfolgreiche Unterschriftensammlung der IG Kulkwitzer See zum B-Plan
232 wurde beendet. Wir bitten, alle ausgefüllten Listen zum Termin am 18.2.2010 im KOMM-Haus, Selliner
Str. abzugeben.
• Einladung der IG Kulkwitzer See - bitte klicken Sie hier um das PDF-Dokument zu öffnen » |
| 29.11.2009: 6 Fragen an die für Grünau zuständigen Stadträte zum NAHerholungsgebiet Kulkwitzer See |
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Im Rahmen der Quartiersratssitzung am 21.09.2009 wurden den für Grünau zuständigen Stadträten Frau Dr. Lauter, Herrn Kern,
Herrn Pellmann und Herrn Bär sechs Fragen zum Naherholungsgebiet Kulkwitzer See übergeben. Die Interessengemeinschaft
Kulkwitzer See und der NABU Regionalverband Leipzig e.V. möchte mit diesen Fragen eine konstruktive Zusammenarbeit zu
den Grünauer Stadträten aufbauen bzw. fortsetzen und mit ihnen in einen ergebnisorientierten Dialog treten. Ziel ist,
gemeinsam mit den Stadträten und unter Beachtung der Gegebenheiten des Sees klar und deutlich die Interessen der Anwohner
hinsichtlich der weiteren Entwicklung des NAHerholungsgebietes Kulkwitzer Sees gegenüber der Stadt Leipzig zu vertreten
und sich dafür einzusetzen, dass diese auch im künftigen B-Plan für das NAHerholungsgebiet Kulkwitzer See
entsprechend berücksichtigt werden.
Lesen Sie die nachstehenden Antworten der Stadträte: • Antworten vom 05.10.2009 von Stadträtin Frau Dr. Lauter auf Fragen der IG Kulkwitzer See » • Antworten vom 18.11.2009 von Stadtrat Herrn D. Kern auf Fragen der IG Kulkwitzer See » • Antworten vom 20.11.2009 von Stadtrat Herrn S. Pellmann auf Fragen der IG Kulkwitzer See » • Antworten vom 01.12.2009 von Stadtrat Herrn Bär auf Fragen der IG Kulkwitzer See » Offener Brief vom 02.12.2009 zum LVZ- Artikel vom 30.11.2009: Stadträtin kritisiert Interessengemeinschaft und zur Grün-As 12/2009: Leserbrief zum Auftreten der IG Kulkwitzer See - Nicht gehörte Antworten? Lesen Sie hier den Offenen Brief von Karl Heyde vom 02.12.2009 » Lesen Sie hier das Protokoll der 29. Sitzung des Grünauer Quartiersrates am 21.09.2009 und die Ausführungen zur Problematik Kulkwitzer See: http://www.qm-gruenau.de/download/1254293467_Protokoll_29_Sitzung_21_09__09_HP.pdf » |
| 26.11.2009: Zerplante Naherholung am Kulkwitzer See: Interessengemeinschaft im Interview |
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Artikel vom 23.11.2009 in der Leipziger Internet Zeitung von Bernd Reiher: Um ein Naherholungsgebiet ging es, als einst in den
1970er Jahren die Pläne für den Kulkwitzer See in die Tat umgesetzt worden sind. Dass sie gelungen sind, können wir heute am
Ergebnis sehen. Aus dem einstigen Loch ist eine lebendige Landschaft geworden. Sie allerdings ist so attraktiv, dass es in
Leipzig und Markranstädt Bemühungen gibt, diese Potenziale besser zu nutzen. "Bebauungsplan" heißt das Wörtchen, das momentan
ziemlich bedrohlich über der kleinen Idylle am Westend von Leipzig kreist. Warum sie sich trotzdem für ein solches Papier
stark macht, das wollten wir von der IG Kulkwitzer See wissen. Gestoßen sind wir auf Elke Göbel, eine der Sprecherinnen
der Interessengemeinschaft.
• Lesen Sie hier den gesamten Beitrag der Leipziger Internet Zeitung vom 23.11.2009 | www.l-iz.de » • Es brennt die Luft in Markranstädt: Karl Heyde und die jüngsten Vorfälle am Kulkwitzer See » |
| 19.11.2009: Rückblick: 13. Grünauer Hobbyausstellung war ein voller Erfolg - IG Kulkwitzer See informierte wiederholt interessierte Besucher über ihre Ziele und Probleme am See - Stand der Unterschriftenaktion per 14.11.2009 - fast 10.000 Anwohner und Besucher des Sees positionieren sich klar gegen den aktuellen B-Plan-Entwurf 232 der Stadt! |
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| 18.11.2009: Bürgerinitiative "Pro Kulki" informiert: Die Würde des Menschen ist unantastbar - auch in Markranstädt? |
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... Wir als Bürgerinitiative "Pro Kulki, kontra Bebauungswahn - Bürger für Markranstädt" kämpfen seit einem halben Jahr,
für die "Stadt am See" und deren Attraktivität... . Wir sind am Dienstag, den 10.11.2009, nach dem AK auseinandergegangen
und hatten noch keinen Konsens gefunden bei dem Bau eines weiteren Parkplatzes sinnigerweise gegenüber einem
Piratenspielplatz für Kinder und wegen dem Bau von Einfamilienhäusern und 10 Ferienhäusern, weil damit Natur und viele
zu schützende Güter unserer Heimat unweigerlich vernichten werden ohne begründbaren Nutzen. Dort wo wir keine
Übereinstimmung hatten sollte sich am 23.11. der technische Ausschuss noch einmal beschäftigen. Was passiert ein
Tag später nach dem angeblich überwiegenden Konsens? Die als Acker verpachteten Flächen der Stadt vor dem Westufer am
Kulkwitzer See, die sich in weit über 10 Jahren zu wertvollen Wiesenflächen entwickelten inklusive seiner Tierwelt (z.B.
steht der Brachpiper auf der roten Liste) wurden innerhalb eines Tages vom Pächter, einem Landwirtschaftlichen Betrieb
in Quesitz, überraschenderweise umgeackert, nachdem wir Bürger einen Abend vorher wissen ließen, dass wir anhand von
Bildmaterial beweisen können, dass die Flächen fast 15 Jahre nur gemäht wurden und demzufolge den Status als
Ackerland verloren haben... .
• Lesen Sie die Pressemitteilung desw NABU RV Lepzig: "NABU fordert Bürgermeisterin auf,den Pachtvertrag sofort zu kündigen" » • Gesamte Pressemitteilung der BI Pro Kulki vom 13.11.2009 - Die Würde des Menschen ist unantastbar - auch in Markranstädt » • Lesen Sie zum Thema den Beitrag aus der Leipziger Volkszeitung vom 14.11.2009 - Streit um Land am Kulkwitzer See |
| 18.10.2009: Aktuelle Information Oktober 2009 der IG Kulkwitzer See |
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Wir sind die Anwohner - Unsere Zukunft ist zeitnah unsere Gegenwart:
Der Bebauungsplanentwurf (B-Plan) 232 der Stadt Leipzig wurde 2008 zum dritten Mal in fast unveränderter
Form vorgestellt, um am Ostufer des Kulkwitzer Sees ein Tourismuszentrum zu etablieren.
Bisher bringen schon über 8.000 Unterschriften klar zum Ausdruck, dass sie gegen diesen sehr einseitig
auf Fremdtourismus abzielenden Entwurf des Bebauungsplanes sind.
Einerseits hebt die Stadtverwaltung Leipzig die Bedeutung des NAHerholungsgebietes (NEG Kulkwitzer See als einziges
NAHerholungsgebiet und Stadtteilpark für den westlichen Teil Grünaus hervor. Sie weist im Planentwurf daraufhin hin,
dass der Kulkwitzer See bedeutsam ist für wohnungsnahe Erholung. Planungsziel sei, die Naherholungsinteressen der
Bewohner zu verbessern. Andererseits will sie diese NAHerholung zu Gunsten des Ferntourismus deutlich verringern.
Im B-Plan sind 13 Sondergebiete für Touristen aufgeführt. Im Umweltbericht des Planes werden seitenweise
ökologische und soziale Risiken aufgeführt.Das Stadtentwicklungskonzept (SEKO) führt 2009 aus, dass auch
der Kulkwitzer See zu den attraktiven NAHerholungsmöglichkeiten unserer Stadt gehört. Stellt sich die Frage,
warum diese Aspekte im B-Plan-Entwurf 232 weder beachtet noch umgesetzt werden? Neben der Bedeutung scheint
auch die Geschichte des Gebietes völlig in Vergessenheit zu geraten. Nach dem Braunkohletagebau wurde 1973
wurde das NEG Kulkwitzer See eröffnet. Es gab ca. 600 Strandkörbe, 100 Liegestühle - beste Voraussetzungen
für NAHerholung.
Es entstand von Leipzigern ein Naherholungsgebiet für Leipziger.
Am 21.09.2009 wurden von der IG den Grünauer Stadträten 6 Fragen zum NEG Kulkwitzer See übergeben. Leider liegen
zum jetzigen Zeitpunkt (17.10.2009) noch nicht alle Antworten vor. Die Fragen an die Stadträte können Sie hier
nachlesen:
http://www.kulkwitzersee.com/documents/2009-09-27-05.pdf.
Lesen Sie die vollständige Information der IG Kulkwitzer See- bitte klicken Sie hier: Information der IG Kulkwitzer See 10/2009 |
| 18.10.2009: Sondersitzung des Markranstädter Stadtrates am 15.10.2009 zum Westufer des Kulkwitzer Sees |
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Die Sonderberatung des Markranstädter Stadtrates hat die Konflikte um den Kulkwitzer See eher verschärft als gelöst. Die
Bürgermeisterin von Markranstädt spricht von Demokratie und Einbeziehung der Bürger, gleichzeitig wurde diesen aber,
außer vier Sprechern der BI Pro Kulki, kein Rederecht erteilt und Fragen verweigert. Für viele Menschen verwirrend ist
auch, dass der einst im Sommer vom Planer vorgestellte "mögliche Entwurf für einen Bebauungsplan" nun kein Bebauungsplanentwurf
mehr ist, sondern nur eine Vision. Eine Vision, die nach den Worten von Frau Radon dazu dienen sollte: "das für Markranstädt
geeignetste Planungsbüro herauszufinden". Dabei wurde von der Markranstädter Verwaltung das Büro ausgewählt,
welches ohne Kenntnis der natürlichen Gegebenheiten den extravagantesten Entwurf mit den spektakulärsten Einrichtungen
vorlegte. Dass dadurch die Wahl auf ein Büro fiel, welches nicht die Interessen von mehr als 10.000 Anwohnern und Gästen
des Sees widerspiegelt und welches bisher keine Sensibilität und wenig ökologisches Verständnis für die Natur am See
zeigte, erweist sich nun als grunds. Fehler.
Lesen Sie zu dieser Sondersitzung des Markranstädter Stadtrate die Stellungnahmen von Karl Heyde und Dr. Leonhard Kasek: • Sonderstadtrat Markranstädt 15-10-09 - Stellungnahme Karl Heyde • Sonderstadtrat Markranstädt 15-10-09 - Stellungnahme Dr. Leonhard Kasek • Lesen Sie hier den Beitrag aus dem Grün-AS 10/2009 zur Demo der BI Pro Kulki am 3.9.2009 - bitte klicken Sie hier: Grün-As_10-2009-Kulkwitzer See für Alle |
| 11.10.2009: NABU, Regionalverband Leipzig e.V. fordert neuen Bebauungsplan für den Kulkwitzer See! |
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| Die Städte Leipzig und Markranstädt wollen durch Bebauungspläne (B-Plan) den Kulkwitzer See entwickeln. In Leipzig ist es seit 2002 der 3. Versuch, aus dem 1973 eröffneten NAHerholungszentrum ein Tourismusgebiet zu etablieren. 2005 sorgten über 2500 Unterschriften von empörten Anwohnern dafür, das Vorhaben zunächst zurückzuziehen. Diese Planentwürfe zielen sehr einseitig darauf ab, die Einnahmen am See durch Ankurbelung des Tourismus zu erhöhen. Am Westufer kommt die absurde Idee dazu, mit Ferienhäusern auf Stelzen im Wasser gut betuchte Gäste zu gewinnen. Am Ostufer sind unter anderem ein Hotel mit 3 Geschossen und ein Tagungszentrum vorgesehen. Bei den vielfältigen Planungen wurden die ökologischen Belastungsgrenzen ebenso wenig beachtet wie die Interessen der Anwohner. Lesen hier die vollständige Pressemitteilung - bitte klicken Sie hier » |
| 27.09.2009: 6 Fragen an die für Grünau zuständigen Stadträte zum NAHerholungsgebiet Kulkwitzer See |
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Wir möchten den bereits begonnenen Dialog zum NAHerholungsgebiet Kulkwitzer See mit den neu gewählten Stadträten fortsetzen.
Deshalb nahmen die IG Kulkwitzer See und der NABU-Regionalverband Leipzig e.V. die Einladung zur öffentlichen Diskussion mit
den Stadträten im Quartiersrat war (www.qm-gruenau.de).
Am 21.09.2009 wurden zur öffentlichen 29. Quartiersratssitzung den für Grünau zuständigen Stadträten 6 Fragen zum
Naherholungsgebiet Kulkwitzer See schriftlich übergeben, mit der Bitte, diese zeitnah zu beantworten. Als von den Grünauern
gewählte öffentliche Volksvertreter betrachten wir die Antworten der Stadträte als Antworten an alle Grünauer, die wir
diesen in geeigneter Form auch öffentlich mitteilen möchten.
• 6 Fragen an die für Grünau zuständigen Stadträte zum NAHerholungsgebiet Kulkwitzer See - bitte klicken Sie hier » Lesen Sie hier das Protokoll der 29. Sitzung des Grünauer Quartiersrates am 21.09.2009 und die Ausführungen zur Problematik Kulkwitzer See: http://www.qm-gruenau.de/download/1254293467_Protokoll_29_Sitzung_21_09__09_HP.pdf |
| 27.09.2009: Grünauer wehren sich - Bereits 7500 Unterschriften gegen neue Bauten am Kulki |
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| Heftiger Gegenwind für Baupläne am Kulkwitzer See: Mittlerweile haben 7500 Frauen und Männer die von der Interessengemeinschaft (IG) Kulkwitzer See ins Leben gerufene Aktion mit ihrer Unterschrift unterstützt. "Das ist eine beeindruckende Zahl. Wir werden noch bis mindestens in den Oktober hinein Unterschriften sammeln", kündigte IG-Mitglied Elke Göbel an. Was soll damit erreicht werden? Die IG spricht sich unter anderem für einen weiteren uneingeschränkten Zugang zum Kulkwitzer See aus. "Und wir sind in erster Linie für eine sanfte touristische Nutzung", so Göbel. Eine weitere Privatisierung oder Verpachtung von Flächen solle verhindert werden. Sorgenfalten bereitet den Mitgliedern und Unterstützern der IG der aktuelle Bebauungsplanentwurf der Stadt Leipzig. Der sieht unter anderem den Bau eines dreistöckigen Hotels sowie von insgesamt 30 Einzel- und Doppelhäusern vor. Der Kulkwitzer See sei jedoch der falsche Platz für ein solches Touristenzentrum, findet die IG. Die neuen Seen rund um die Messestadt würden für solch umfangreiche Bauvorhaben wesentlich bessere Voraussetzungen bieten. Auf ihrer jüngsten Sprechersitzung stellte die IG sechs Fragen vor, die sie an die für Grünau zuständigen Stadträte übermittelte. Gefragt wurden die Abgeordneten unter anderem, wie das Naherholungsgebiet Kulkwitzer See bewahrt und weiterentwickelt werden sollte. |
| 27.09.2009: Rückblick zum Rodelbergpicknick und Informationen der IG Kulkwitzer See und des Tauchsportvereins Leipziger Delphine e.V. |
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Bei schönstem Wetter und mit herrlichem Blick auf den Kulkwitzer See und das Umland fand am 12. September ein unterhaltsames Picknick auf dem Rodelberg statt. Am letzten Veranstaltungstag des Grünauer Kultursommers wurden hier Kunst, Kultur und Informationen geboten. Nach dem Aufstieg auf den Berg fiel gleich die neue Skulptur "Venuszeiger" ins Auge. Der Holzkünstlers Rainer Strege hatte sie am Vortag montiert und erläuterte den Besuchern die einzelnen Elemente. Vertreter der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See standen als Gesprächspartner bereit, um ihre Ziele vorzustellen und zu informieren. Ihre Präsentationstafeln waren ständig dicht umlagert und boten viel Diskussionsstoff, denn das Naherholungsgebiet liegt den Grünauern sehr am Herzen. Lesen Sie hier den gesamten Rückblick zum Rodelbergpicknick » • IG Kulkwitzer See informiert zum B-Plan - Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung • Tauchsportverien Leipziger Delphine e.V. informiert im Delphinarium Nr. 2009/3 vor allem auf den Seiten 1, 3, 4 und 5, 8 und 14 zu Themen den Kulkwitezr See betreffend: http://www.leipziger-delphine.de/zeitung/Zeitung_fram.htm |
| 30.08.2009: Interessengemeinschaft Kulkwitzer See präsentierte NAHerholungsgebiet Kulkwitzer See beim 16. Schönauer Parkfest |
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Hunderte Besucher verweilten zum 16. Schönauer Parkfest am Informationsstand der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See, die an 2 Tagen im Schönauer Park den Kulkwitzer See, seine Besonderheiten und Probleme und den Bebauungsplanentwurf 232 der Stadt Leipzig präsentierte. • Lesen Sie hier den Rückblick der IG Kulkwitzer See zum Grünauer Stadtteilfest » • Information: Die IG Kulkwitzer See lädt zur aktiven Mitarbeit ein » • Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung zu diesem Termin » |
| 10.07.2009: Interessengemeinschaft Kulkwitzer See am 7.7.2009 gegründet - Grünauer und Vereine mit Bebauungsplänen am Kulkwitzer See nicht einverstanden |
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Am 7.7.2009 gründete sich unter dem Blickwinkel, die Interessen der Anwohner, Anlieger und Vereine
bezüglich des Bebauungsplanes 232 der Stadt Leipzig vom 18.12.2008 zu vertreten, die "Interessengemeinschaft
Kulkwitzer See".
Aufmerksam und beunruhigt folgten die Gäste des Abends den Ausführungen zum genannten B-Plan. Auf 49 Seiten werden neue Sondergebiete (SO) für touristisch genutztes Wohnen, einschließlich dort geschaffener Freizeitanlagen, entsprechende damit verbundene neue Infrastruktur und soziale und ökologische Risiken aufgeführt. Die Stadt Leipzig plant am Lausener Strand unter anderem 170 Ferienhäuser im SO 13 sowie 30 Einzel- und Doppelhäuser und ein 3-geschossiges Hotel mit Tagungszentrum im SO 11. Nach sehr emotionaler und konstruktiver Diskussion im Grünauer KOMM-Haus stand fest: Am Kulkwitzer See hat sich die Natur zurückerobert, was der Mensch ihr einst nahm. Der Mensch darf dieses wertvolle Gut nicht erneut zerstören. Deshalb muss der Kulkwitzer See, insbesondere auch das Ostufer, für Anwohner uneingeschränkt zugänglich und seine Natur erhalten bleiben. Es darf keine weiteren Privatisierungen geben, die Voraussetzungen für ein Tourismuszentrum am Kulkwitzer See schaffen. Die Interessengemeinschaft Kulkwitzer See erwartet von der Stadt Leipzig, dass bei der Erstellung eines Bebauungsplanes für den Kulkwitzer See die Naherholungsinteressen der Anwohner umfangreich und konkretisiert einbezogen werden. Es muss einen ergebnisorientierten Dialog diesbezüglich mit den Anwohner und Vereinen geben. Nachstehend befindet sich die vollständige Pressemitteilung der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See. Wir bitten darum, diese zu veröffentlichen und weiter zu leiten, um die Arbeit der IG Kulkwitzer See zu unterstützen. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der IG Kulkwitzer See: » Um die Listen zur Unterschriftensammlung auszudrucken - klicken Sie hier: Unterschriftensammlung der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See; Die Unterstützungserklärung zu den Zielen der IG Kulkwitzer See zum o.g. B-PLan 232 nehmen entgegen, gleichzeitig kann man auch Unterschriften leisten: Caritas: im Wk 8.3, Liliensteinstraße 1 - melden bitte im Familienlokal, täglich von 9.30 - 16.00 Uhr; PEP-Center-Management: Eingang: Bürohaus, Lützner Straße 193, 04209 Leipzig, täglich von 8.30 - 17.00 Uhr, freitags bis 15.00 - neben Schmuckgeschäft ASU, Briefkasten vorhanden; • Rückblick: http://www.kulkwitzersee.com/documents/2009-07-06-01.pdf. • Lesen Sie weitere Informationen zum Thema Bebauungsplan auf dieser Seite. • LVZ vom 17.07.2009: Kleinod mit Zukunft | Interessengemeinschaft setzt sich für Kulkwitzer See ein » • Der "Wochenkurier Leipzig" schreibt zum Thema: Ungetrübter Badespaß auch in Zukunft? » |
| Oase am Rande Grünaus - für Naherholung, nicht für Ferntourismus |
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| Folgen des Bebauungsplanes 232 der Stadt Leipzig wären zum Beispiel: |
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Sondergebiet Erholung SO 11 - ein Gebiet für Touristen - auf dieser Fläche würden nach Beschluss des B-Planes 232 der Stadt Leipzig stehen: Ein Hotel mit 3 Vollgeschossen und Tagungszentrum, 30 Ferienhäuser a 60m2 Grundfläche, Gastwirtschaften und Läden, Anlagen für kulturelle und soziale Zwecke und Freizeitanlagen. Dazu würde es eine 8m breite Hecke geben, die für einen Sichtschutz dienlich sein soll. Nicht nur die Anwohner würden durch dieses eine Beispiel aus dem B-Plan hinsichtlich der NAHerholung krass eingeschränkt, auch der traditionelle Leipziger LVB- Triathlon würde ein Problem bekommen und könnte an dieser, für dieses sportliche Event geeigneten Stelle nicht mehr stattfinden. |
| Wundervolle Blütenpracht - Natur hat sich zurück erobert, was der Mensch ihr einst nahm |
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| 10.07.2009: Markranstädt: Bürgerinitiative "Pro Kulki kontra Bebauungswahn - Bürger für Markranstädt" am 1. Juli 2009 gegründet |
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Der Kulkwitzer See und seine Umgebung soll als Naherholungsgebiet den Bürgern der anliegenden Städte
Markranstädt und Leipzig weitgehend naturbelassen bewahrt bleiben. Sie erwarten von ihren Stadtverwaltungen,
dass man wieder ihr Bürgerwohl in den Fokus rückt und nicht überzogene Angebote für zahlungskräftige Käufer,
Betreiber und Touristen. Wir haben nur einen See zwischen beiden Ufern und der gehört den Menschen, nicht
Verwaltungen", fasst Rosel Glöckner, 1. Sprecherin der neuen der neuen Bürgerinitiative "Pro Kulki kontra
Bebauungswahn - Bürger für Markranstädt" die derzeitige Situation den Kulkwitzer See treffend zusammen.
In ihren Ausführungen erläutert sie weiterhin: "Die Absicht der Stadtverwaltungen, den Kulkwitzer See zu den überwiegend kommerziellen Bebauungsplänen in einer schnellen Entscheidungsrunde zu vermarkten, stößt in der Bevölkerung beider Städte (interessant ist, dass hier nicht nur Anwohner ihr Wort erheben) und bei den ansässigen Vereinen auf eine große Ablehnung." Am 1.7.2009 wurde die neue BI in Markranstädt gegründet. Konkrete Aufgaben und Ziele stehen fest. 1. Ziele der Bürgerinitiative "Pro Kulki" - bitte klicken Sie hier » 2. Unterschriftenblatt der BI "Pro Kulki" zur Unterschriftensammlung "Schützen Sie mit Ihrer Unterschrift unseren Kulkwitzer See" Lesen Sie hier weitere Ausführungen: • LVZ vom 22.04.2009: Planer stellen Konzept für Westufer vor » • Pressemitteilung Frau Glöckner vom 24.06.2009 » • LVZ vom 30.06.2009: Bürger kontra Bebauung » • LVZ vom 03.07.2009: Bürgerinitiative "Pro Kulki" gegründet » • LVZ vom 15.07.2009: Interview "Ungeordnete Nutzung zerstört auch" » • Website der Bürgerinitiative Pro Kulki | www.biprokulki.de » |
| Naturparadies Kulkwitzer See - ein Paradies für Naherholung |
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| 10.07.2009: Kulkwitzer See: "Grünauer Badewanne" - statt Trendsportparadies und Tourismusgebiet |
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| 20.06.2009: Motorisiertes Szenario beim Trendsportfest am 13.06.09 |
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| Kulkwitzer See - Freizeitspaß für Anwohner |
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| 01.02.2009: Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See" herausgegeben von Stadt Leipzig, Stadtplanungsamt, Fassung Dezember 2008 |
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Das Stadtplanungsamt hat einen neuen Versuch unternommen, einen Bebauungsplan (B-Plan) zu erstellen, um den
Tourismus am Kulkwitzer See zu Lasten der Grünauer Bürger und der Umwelt massiv zu fördern.
Tourismusförderung im Sinne der Stadtplaner heißt, dass den Grünauern der Zugang zum See auf der
Grünauer Seite weiter eingeschränkt wird. Sie werden damit zunehmend gezwungen, in ihre Autos zu
steigen und zu weiter entfernt liegenden Seen zu fahren, um sich in intakter Natur zu erholen. Statt
umweltfreundlicher Stadt der kurzen Wege, setzt die Verwaltung auf lange Autofahrten, die die Umwelt
belasten. Die Grünauer geben am See einfach nicht genug Geld aus. Deshalb sollen mehr Ferntouristen
herangeholt werden. Lebensqualität in Grünau wird dem Geschäft geopfert. Derartige Versuche waren
zuletzt 2005 am Widerstand der Grünauer gescheitert.
Wenn das umgesetzt würde, was in diesem B-Plan steht, würde aus dem NAH-erholungszentrum Kulkwitzer See ein Tourismus-Zentrum mit Tagungszentrum, mehreren Hotels und vielen Ferienhäusern. NAH-erholung für Touristen, nicht mehr in erster Linie für die Anwohner. Beunruhigend finden wir auch, dass auch in 2009 weder die Tauchschule Delphin, noch die Gaststätte "Seeblick" oder der Bootsverleih noch die anderen kleinen Einrichtungen mit Bestandsschutz ausgewiesen sind. Sie sind lt. Plan nicht planungsrelevant. Einsprüche aus dem Jahr 2005 wurden nicht vollumfänglich beachtet. Wir werden auch diesmal wieder eine "Kulki-Welle" starten und die Grünauer zum Widerstand gegen diesen Irrsinn aufrufen. Dafür ist jegliche Unterstützung willkommen. Am 9.2. berät der Stadtbezirksbeirat unter Ausschluss der Öffentlichkeit das erste Mal über diesen Plan. Wir fordern den Stadtbezirksbeirat auf, diesen bürgerfeindlichen B-Plan zurückzuweisen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter den folgenden Links: • Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See", Fassung 2008 - Teil 1 und 2 • Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See", Fassung 2008 - Teil 3 • Stellungnahme des NABU vom 24.02.2009 zum aktuellen B-Plan 232 der Stadt Leipzig » • Stellungnahme des Ökolöwe Umweltbund Leipzig e.V. vom 27.02.2009 zum aktuellen B-Plan 232 der Stadt Leipzig » • Information aus dem Archiv: Stellungnahme des NABU von 2005 zum B-Plan 232 der Stadt Leipzig » • Bebauungsplan "Erholungsgebiet Kulkwitzer See" - "Neues Spiel- neues Glück?", Artikel von Frank Albrecht » • Gemeinsame Pressemitteilung des Naturschutzbundes; BUND und Ökolöwen, Leipzig 05.05.2009 » • http://www.kulkwitzersee.com/information/presspass/2009/article05.asp • Grünauer Badewanne statt Tourismusgebiet » Lesen Sie den gesamten Beitrag - unterzeichnet von Freunden des Kulkwitzer See |
| Informationen und Funktionen der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See |
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Die nächste Zusammenkunft der IG See wird im Herbst stattfinden. Wir informieren rechtzeitig
über die Terminfestlegung. Aktuelle Mitteilungen und Informationen zur Arbeit der IG See finden
Sie in Grün-AS Ausgabe 06/2005.
Die Funktionen der Interesengemeinschaft Kulkwitzer See können Sie hier nachlesen: Artikel "Funktionen der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See". Am 26.05.2005 erhielt Herr Dr. Kasek als Verantwortlicher der IG See ein Antwortschreiben von Herrn Schmeling, ehemaliger Vorsitzender des Zweckverbandes auf die Einsprüche der IG See zum B-Plan 232: Antwortschreiben vom 26.05.2005. |
| Aktuelle Informationen Archiv |
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