Informationen zu Bebauungsplänen am Kulkwitzer See
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| Aktuelle Informationen Archiv |
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| Weitere Informationen zum Bebaungsplan 232 vom Dezember 2008 und zur vielfältigen Arbeit der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See finden Sie in unserem Archiv von 2009: http://www.kulkwitzersee.com/Bebauungsplaene-Kulkwitzer-See/Archiv/. Informieren Sie sich über die Arbeit der IG Kulkwitzer See, über Fragen zum Thema an die Grünauer Stadträte und über weitere Presseinformationen. Auch können Sie mit uns rückblicken auf Präsentationen der IG Kulkwitzer See- wie z.B. beim Schönauer Parkfest, beim Rodelbergfest oder bei der Grünauer Hobbyausstellung. Informationen finden Sie auch zum Planentwurf aus 2005. |
| Folgen des Bebauungsplanes 232 der Stadt Leipzig wären zum Beispiel: |
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Sondergebiet Erholung SO 11 - ein Gebiet für Touristen - auf dieser Fläche würden nach Beschluss des B-Planes 232 der Stadt Leipzig stehen: Ein Hotel mit 3 Vollgeschossen und Tagungszentrum, 30 Ferienhäuser a 60m2 Grundfläche, Gastwirtschaften und Läden, Anlagen für kulturelle und soziale Zwecke und Freizeitanlagen. Dazu würde es eine 8m breite Hecke geben, die für einen Sichtschutz dienlich sein soll. Nicht nur die Anwohner würden durch dieses eine Beispiel aus dem B-Plan hinsichtlich der NAHerholung krass eingeschränkt, auch der traditionelle Leipziger LVB- Triathlon würde ein Problem bekommen und könnte an dieser, für dieses sportliche Event geeigneten Stelle nicht mehr stattfinden. |
| Oase am Rande Grünaus - für Naherholung, nicht für Ferntourismus |
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| 26.11.2009: Zerplante Naherholung am Kulkwitzer See: Interessengemeinschaft im Interview |
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Artikel vom 23.11.2009 in der Leipziger Internet Zeitung von Bernd Reiher: Um ein Naherholungsgebiet ging es, als einst in den
1970er Jahren die Pläne für den Kulkwitzer See in die Tat umgesetzt worden sind. Dass sie gelungen sind, können wir heute am
Ergebnis sehen. Aus dem einstigen Loch ist eine lebendige Landschaft geworden. Sie allerdings ist so attraktiv, dass es in
Leipzig und Markranstädt Bemühungen gibt, diese Potenziale besser zu nutzen. "Bebauungsplan" heißt das Wörtchen, das momentan
ziemlich bedrohlich über der kleinen Idylle am Westend von Leipzig kreist. Warum sie sich trotzdem für ein solches Papier
stark macht, das wollten wir von der IG Kulkwitzer See wissen. Gestoßen sind wir auf Elke Göbel, eine der Sprecherinnen
der Interessengemeinschaft.
• Lesen Sie hier den gesamten Beitrag der Leipziger Internet Zeitung vom 23.11.2009 | www.l-iz.de » • Es brennt die Luft in Markranstädt: Karl Heyde und die jüngsten Vorfälle am Kulkwitzer See » |
| Wundervolle Blütenpracht - Natur hat sich zurück erobert, was der Mensch ihr einst nahm |
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| 18.11.2009: Bürgerinitiative "Pro Kulki" informiert: Die Würde des Menschen ist unantastbar - auch in Markranstädt? |
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... Wir als Bürgerinitiative "Pro Kulki, kontra Bebauungswahn - Bürger für Markranstädt" kämpfen seit einem halben Jahr,
für die "Stadt am See" und deren Attraktivität... . Wir sind am Dienstag, den 10.11.2009, nach dem AK auseinandergegangen
und hatten noch keinen Konsens gefunden bei dem Bau eines weiteren Parkplatzes sinnigerweise gegenüber einem
Piratenspielplatz für Kinder und wegen dem Bau von Einfamilienhäusern und 10 Ferienhäusern, weil damit Natur und viele
zu schützende Güter unserer Heimat unweigerlich vernichten werden ohne begründbaren Nutzen. Dort wo wir keine
Übereinstimmung hatten sollte sich am 23.11. der technische Ausschuss noch einmal beschäftigen. Was passiert ein
Tag später nach dem angeblich überwiegenden Konsens? Die als Acker verpachteten Flächen der Stadt vor dem Westufer am
Kulkwitzer See, die sich in weit über 10 Jahren zu wertvollen Wiesenflächen entwickelten inklusive seiner Tierwelt (z.B.
steht der Brachpiper auf der roten Liste) wurden innerhalb eines Tages vom Pächter, einem Landwirtschaftlichen Betrieb
in Quesitz, überraschenderweise umgeackert, nachdem wir Bürger einen Abend vorher wissen ließen, dass wir anhand von
Bildmaterial beweisen können, dass die Flächen fast 15 Jahre nur gemäht wurden und demzufolge den Status als
Ackerland verloren haben... .
• Lesen Sie die Pressemitteilung desw NABU RV Lepzig: "NABU fordert Bürgermeisterin auf,den Pachtvertrag sofort zu kündigen" » • Gesamte Pressemitteilung der BI Pro Kulki vom 13.11.2009 - Die Würde des Menschen ist unantastbar - auch in Markranstädt » • Lesen Sie zum Thema den Beitrag aus der Leipziger Volkszeitung vom 14.11.2009 - Streit um Land am Kulkwitzer See Informationen zur BI "Pro Kulki und ihrer umfangreichen Arbeit zum Erhalt des Kulkwitzer Sees finden Sie ebenfalls in unserem Archiv http://www.kulkwitzersee.com/Bebauungsplaene-Kulkwitzer-See/ und auf der Webseite der BI Pro Kulki: www.biprokulki.de. |
| 18.10.2009: Aktuelle Information Oktober 2009 der IG Kulkwitzer See |
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Wir sind die Anwohner - Unsere Zukunft ist zeitnah unsere Gegenwart:
Der Bebauungsplanentwurf (B-Plan) 232 der Stadt Leipzig wurde 2008 zum dritten Mal in fast unveränderter
Form vorgestellt, um am Ostufer des Kulkwitzer Sees ein Tourismuszentrum zu etablieren.
Bisher bringen schon über 8.000 Unterschriften klar zum Ausdruck, dass sie gegen diesen sehr einseitig
auf Fremdtourismus abzielenden Entwurf des Bebauungsplanes sind.
Einerseits hebt die Stadtverwaltung Leipzig die Bedeutung des NAHerholungsgebietes (NEG Kulkwitzer See als einziges
NAHerholungsgebiet und Stadtteilpark für den westlichen Teil Grünaus hervor. Sie weist im Planentwurf daraufhin hin,
dass der Kulkwitzer See bedeutsam ist für wohnungsnahe Erholung. Planungsziel sei, die Naherholungsinteressen der
Bewohner zu verbessern. Andererseits will sie diese NAHerholung zu Gunsten des Ferntourismus deutlich verringern.
Im B-Plan sind 13 Sondergebiete für Touristen aufgeführt. Im Umweltbericht des Planes werden seitenweise
ökologische und soziale Risiken aufgeführt.Das Stadtentwicklungskonzept (SEKO) führt 2009 aus, dass auch
der Kulkwitzer See zu den attraktiven NAHerholungsmöglichkeiten unserer Stadt gehört. Stellt sich die Frage,
warum diese Aspekte im B-Plan-Entwurf 232 weder beachtet noch umgesetzt werden? Neben der Bedeutung scheint
auch die Geschichte des Gebietes völlig in Vergessenheit zu geraten. Nach dem Braunkohletagebau wurde 1973
wurde das NEG Kulkwitzer See eröffnet. Es gab ca. 600 Strandkörbe, 100 Liegestühle - beste Voraussetzungen
für NAHerholung.
Es entstand von Leipzigern ein Naherholungsgebiet für Leipziger.
Am 21.09.2009 wurden von der IG den Grünauer Stadträten 6 Fragen zum NEG Kulkwitzer See übergeben. Leider liegen
zum jetzigen Zeitpunkt (17.10.2009) noch nicht alle Antworten vor. Die Fragen an die Stadträte können Sie hier
nachlesen:
http://www.kulkwitzersee.com/documents/2009-09-27-05.pdf.
Lesen Sie die vollständige Information der IG Kulkwitzer See- bitte klicken Sie hier: Information der IG Kulkwitzer See 10/2009 |
| 11.10.2009: NABU, Regionalverband Leipzig e.V. fordert neuen Bebauungsplan für den Kulkwitzer See! |
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| Die Städte Leipzig und Markranstädt wollen durch Bebauungspläne (B-Plan) den Kulkwitzer See entwickeln. In Leipzig ist es seit 2002 der 3. Versuch, aus dem 1973 eröffneten NAHerholungszentrum ein Tourismusgebiet zu etablieren. 2005 sorgten über 2500 Unterschriften von empörten Anwohnern dafür, das Vorhaben zunächst zurückzuziehen. Diese Planentwürfe zielen sehr einseitig darauf ab, die Einnahmen am See durch Ankurbelung des Tourismus zu erhöhen. Am Westufer kommt die absurde Idee dazu, mit Ferienhäusern auf Stelzen im Wasser gut betuchte Gäste zu gewinnen. Am Ostufer sind unter anderem ein Hotel mit 3 Geschossen und ein Tagungszentrum vorgesehen. Bei den vielfältigen Planungen wurden die ökologischen Belastungsgrenzen ebenso wenig beachtet wie die Interessen der Anwohner. Lesen hier die vollständige Pressemitteilung - bitte klicken Sie hier » |
| Kulkwitzer See - Freizeitspaß für Anwohner |
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| 27.09.2009: Grünauer wehren sich - Bereits 7500 Unterschriften gegen neue Bauten am Kulki |
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| Heftiger Gegenwind für Baupläne am Kulkwitzer See: Mittlerweile haben 7500 Frauen und Männer die von der Interessengemeinschaft (IG) Kulkwitzer See ins Leben gerufene Aktion mit ihrer Unterschrift unterstützt. "Das ist eine beeindruckende Zahl. Wir werden noch bis mindestens in den Oktober hinein Unterschriften sammeln", kündigte IG-Mitglied Elke Göbel an. Was soll damit erreicht werden? Die IG spricht sich unter anderem für einen weiteren uneingeschränkten Zugang zum Kulkwitzer See aus. "Und wir sind in erster Linie für eine sanfte touristische Nutzung", so Göbel. Eine weitere Privatisierung oder Verpachtung von Flächen solle verhindert werden. Sorgenfalten bereitet den Mitgliedern und Unterstützern der IG der aktuelle Bebauungsplanentwurf der Stadt Leipzig. Der sieht unter anderem den Bau eines dreistöckigen Hotels sowie von insgesamt 30 Einzel- und Doppelhäusern vor. Der Kulkwitzer See sei jedoch der falsche Platz für ein solches Touristenzentrum, findet die IG. Die neuen Seen rund um die Messestadt würden für solch umfangreiche Bauvorhaben wesentlich bessere Voraussetzungen bieten. Auf ihrer jüngsten Sprechersitzung stellte die IG sechs Fragen vor, die sie an die für Grünau zuständigen Stadträte übermittelte. Gefragt wurden die Abgeordneten unter anderem, wie das Naherholungsgebiet Kulkwitzer See bewahrt und weiterentwickelt werden sollte. |
| 10.07.2009: Interessengemeinschaft Kulkwitzer See am 7.7.2009 gegründet - Grünauer und Vereine mit Bebauungsplänen am Kulkwitzer See nicht einverstanden |
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Am 7.7.2009 gründete sich unter dem Blickwinkel, die Interessen der Anwohner, Anlieger und Vereine
bezüglich des Bebauungsplanes 232 der Stadt Leipzig vom 18.12.2008 zu vertreten, die "Interessengemeinschaft
Kulkwitzer See".
Aufmerksam und beunruhigt folgten die Gäste des Abends den Ausführungen zum genannten B-Plan. Auf 49 Seiten werden neue Sondergebiete (SO) für touristisch genutztes Wohnen, einschließlich dort geschaffener Freizeitanlagen, entsprechende damit verbundene neue Infrastruktur und soziale und ökologische Risiken aufgeführt. Die Stadt Leipzig plant am Lausener Strand unter anderem 170 Ferienhäuser im SO 13 sowie 30 Einzel- und Doppelhäuser und ein 3-geschossiges Hotel mit Tagungszentrum im SO 11. Nach sehr emotionaler und konstruktiver Diskussion im Grünauer KOMM-Haus stand fest: Am Kulkwitzer See hat sich die Natur zurückerobert, was der Mensch ihr einst nahm. Der Mensch darf dieses wertvolle Gut nicht erneut zerstören. Deshalb muss der Kulkwitzer See, insbesondere auch das Ostufer, für Anwohner uneingeschränkt zugänglich und seine Natur erhalten bleiben. Es darf keine weiteren Privatisierungen geben, die Voraussetzungen für ein Tourismuszentrum am Kulkwitzer See schaffen. Die Interessengemeinschaft Kulkwitzer See erwartet von der Stadt Leipzig, dass bei der Erstellung eines Bebauungsplanes für den Kulkwitzer See die Naherholungsinteressen der Anwohner umfangreich und konkretisiert einbezogen werden. Es muss einen ergebnisorientierten Dialog diesbezüglich mit den Anwohner und Vereinen geben. Nachstehend befindet sich die vollständige Pressemitteilung der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See. Wir bitten darum, diese zu veröffentlichen und weiter zu leiten, um die Arbeit der IG Kulkwitzer See zu unterstützen. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der IG Kulkwitzer See: » Um die Listen zur Unterschriftensammlung auszudrucken - klicken Sie hier: Unterschriftensammlung der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See; |
| Naturparadies Kulkwitzer See - ein Paradies für Naherholung |
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| 01.02.2009: Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See" herausgegeben von Stadt Leipzig, Stadtplanungsamt, Fassung Dezember 2008 |
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Das Stadtplanungsamt hat einen neuen Versuch unternommen, einen Bebauungsplan (B-Plan) zu erstellen, um den
Tourismus am Kulkwitzer See zu Lasten der Grünauer Bürger und der Umwelt massiv zu fördern.
Tourismusförderung im Sinne der Stadtplaner heißt, dass den Grünauern der Zugang zum See auf der
Grünauer Seite weiter eingeschränkt wird. Sie werden damit zunehmend gezwungen, in ihre Autos zu
steigen und zu weiter entfernt liegenden Seen zu fahren, um sich in intakter Natur zu erholen. Statt
umweltfreundlicher Stadt der kurzen Wege, setzt die Verwaltung auf lange Autofahrten, die die Umwelt
belasten. Die Grünauer geben am See einfach nicht genug Geld aus. Deshalb sollen mehr Ferntouristen
herangeholt werden. Lebensqualität in Grünau wird dem Geschäft geopfert. Derartige Versuche waren
zuletzt 2005 am Widerstand der Grünauer gescheitert.
Wenn das umgesetzt würde, was in diesem B-Plan steht, würde aus dem NAH-erholungszentrum Kulkwitzer See ein Tourismus-Zentrum mit Tagungszentrum, mehreren Hotels und vielen Ferienhäusern. NAH-erholung für Touristen, nicht mehr in erster Linie für die Anwohner. Beunruhigend finden wir auch, dass auch in 2009 weder die Tauchschule Delphin, noch die Gaststätte "Seeblick" oder der Bootsverleih noch die anderen kleinen Einrichtungen mit Bestandsschutz ausgewiesen sind. Sie sind lt. Plan nicht planungsrelevant. Einsprüche aus dem Jahr 2005 wurden nicht vollumfänglich beachtet. Wir werden auch diesmal wieder eine "Kulki-Welle" starten und die Grünauer zum Widerstand gegen diesen Irrsinn aufrufen. Dafür ist jegliche Unterstützung willkommen. Am 9.2. berät der Stadtbezirksbeirat unter Ausschluss der Öffentlichkeit das erste Mal über diesen Plan. Wir fordern den Stadtbezirksbeirat auf, diesen bürgerfeindlichen B-Plan zurückzuweisen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch unter den folgenden Links: • Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See", Fassung 2008 - Teil 1 und 2 • Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See", Fassung 2008 - Teil 3 • Stellungnahme des NABU vom 24.02.2009 zum aktuellen B-Plan 232 der Stadt Leipzig » • Stellungnahme des Ökolöwe Umweltbund Leipzig e.V. vom 27.02.2009 zum aktuellen B-Plan 232 der Stadt Leipzig » • Information aus dem Archiv: Stellungnahme des NABU von 2005 zum B-Plan 232 der Stadt Leipzig » • Gemeinsame Pressemitteilung des Naturschutzbundes; BUND und Ökolöwen, Leipzig 05.05.2009 » • Grünauer Badewanne statt Tourismusgebiet » Lesen Sie den gesamten Beitrag - unterzeichnet von Freunden des Kulkwitzer See |
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