Informationen zu Bebauungsplänen am Kulkwitzer See

Aktuelle Informationen Bebauungspläne   Archiv Infos 2005   Archiv Infos 2009   Archiv Infos 2010
Aktualisiert:  Anmerkung der Redaktion:
Informationen zu dem Bebauungsplan 232 von 2005 und vom Dezember 2008 und zur Arbeit der Interessengemeinschaft Kulkwitzer See finden Sie in unseren Archiven, der Jahre 2005, 2009 sowie 2010.
Hinweis: Im Frühsommer 2010 gab es innerhalb der Sprecher der IG Kulkwitzer See personelle Veränderungen. Als jetzt aktive Ansprechpartner stehen für Anfragen zur Arbeit der IG Kulkwitzer See bzw. zur Arbeit der Sprecher zur Verfügung: Ursula Beutler, Ralph Buschmann, Siegfried Kluge, Michael-Alexander Lauter. Informationen zur Arbeit der IG bzw. zur Arbeit der Sprecher können nur noch nach entsprechender Zuarbeit durch die Verantwortlichen auf der Webseite bereit gestellt werden. Fragen z.B. zu den Aktivitäten der IG, Sprechertreffen, Terminen, Protokollen, Vorhaben o.a. müssten bitte an die genannten Ansprechpartner gerichtet werden. Die begonnene öffentliche Chronologie über die Aktivitäten der IG wurde mit dem 15.07.2010 beendet: http://www.kulkwitzersee.com/documents/2010-08-01-04.pdf »
NEU!  Impressionen vom Seglerverein Leipzig Süd-Wwest e.V.

LVZ vom 11.1.2012: Erster Standort Kulkwitzer See / Seglerverein Leipzig Süd-West sieht Zukunft in Markranstädt
Markranstädt. Das DDR-Flair ist noch sichtbar, die Entwicklung am Westufer des Kulkwitzer Sees liegt schon deutlich in der eisigen Luft. Beide stellen für den Seglervereins Leipzig Süd-West große Herausforderungen dar. Dieser hat seinen Hauptsitz am Westufer des Kulkwitzer Sees in Markranstädt und insgesamt 300 Mitglieder. Davon sind insbesondere die jüngsten ziemlich erfolgreich. Sie haben sich an Ranglistenregatten in ganz Deutschland erfolgreich beteiligt...
...
Adäquate Räumlichkeiten, mit denen der Verein sich sehen lassen kann, stehen auf der Wunschliste denn auch weit oben. Schließlich werden am Kulkwitzer See jedes Jahr auch zwei Ranglistenregatten ausgetragen, zu denen Teilnehmer aus ganz Deutschland kommen... . Lesen Sie den gesamten Beitrag aus der LVZ vom 11.1.2012 - bitte klicken Sie hier »
Aktuell:  LVZ vom 7.12.2011: Bürgerinitiative will klagen / "Pro Kulki" wehrt sich weiter gegen Bebauung am Westufer in Markranstädt
Markranstädt. Die Bürgerinitiative "Pro Kulki - Kontra Bebauungswahn", die sich in Markranstädt gegen das Bebauungsplangebiet am Kulkwitzer See einsetzt, meldet sich zurück. Nachdem der von ihr angestrebte Antrag auf einen Bürgerentscheid im August vom Stadtrat abgelehnt worden war, will die Initiative den Rechtsweg bestreiten. Nach dem letzten Mitgliederbeschluss wolle man nun die Klage gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens vorbereiten, teilte Rosel Glöckner, Sprecherin der Initiative, mit.
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Aktuell:  LVZ vom 5.11.2011: Grünes Licht für Infrastruktur / Markranstädter Stadtrat informiert sich über Stand der Planungen für Baugebiet am Kulkwitzer See
Markranstädt. Ein weiterer Schritt für das umstrittene Baugebiet am Kulkwitzer See ist getan. Am Donnerstagabend beschloss der Markranstädter Stadtrat den Bau der Erschließungs- und Freianlagen auf dem Areal. Dazu zählen Promenade, Seerundweg, Leitungsanschlüsse und Parkplätze. Wichtig war den Abgeordneten vor allem die Feststellung, dass erst mit Sicherstellung der Fördermittel mit den Arbeiten begonnen wird... .
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Aktuell:  LVZ vom 8.10.2011: Startschuss für Vermarktung / Markranstädter Stadtrat beschließt Mindestpreis von 200 Euro je Quadratmeter im Gebiet Westufer Kulkwitzer See
Markranstädt. Der Vorschlag hatte Hoffnung gemacht: CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Kirschner hatte in der vorletzten Sitzung des Markranstädter Stadtrats eine Mediation zur Beilegung des Streits um das Bürgerbegehren und den Bebauungsplan Westufer Kulkwitzer See vorgeschlagen. Seine Fraktion wollte in der Stadtratssitzung am Donnerstagabend davon jedoch nichts mehr wissen. Stattdessen beschloss der Rat, die Verwaltung mit den ersten Verkaufsaktivitäten der Grundstücke im Bebauungsplangebiet zu beauftragen - allerdings nicht ohne Diskussion.
•  Lesen sie den vollständigen Beitrag aus der LVZ vm 8.10.2011 - bitte klicken Sie hier »
Aktuell:  Ist das Markranstädter Ufer so standsicher, dass dort eine Wohnsiedlung gebaut werden kann?
Der Plan der Markranstädter Stadtverwaltung, das Westufer des Kulkwitzer Sees bis zum Uferweg von gutbetuchten Bauherren bebauen zu lassen, ist riskant. Der Kulkwitzer See ist zu DDR Zeiten wie der Concordia-See bei Nachterstedt nicht saniert worden. Nur nachträglich ist versucht worden, bei Lausen und längs der Straße nach Markranstädt die Erosion zu bremsen und die steilen Uferböschungen zu stabilisieren. Das wirft Fragen zur Sicherheit auf. Mit Blick auf Nachterstedt kommen am Kulkwitzer See folgende Risiken für größere Rutschungen bzw. Einbrüche in Frage: [...] Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Dr. Leonhard Kasek zum Thema - bitte klicken Sie hier »
Zum Bebauungsplan "Westufer Kulkwitzer See": Die Markranstädter Stadtverwaltung plant, am Westufer des Sees die schon bestehende Neubausiedlung bis zum Uferweg auszudehnen. Geplant sind größere Grundstücke, für die in Ufernähe ein hoher Preis erzielt werden soll. Die Markranstädter Bürgermeisterin Radon, die sich auf eine absolute Mehrheit der CDU im Stadtrat stützt, erhofft sich dadurch den Zuzug von gutbetuchten Bürgern... . Nachdem die Einwände der Bürgerinitiative und vieler einzelner Bürger gegen den Bebauungsplan im Wesentlichen von der Verwaltung abgebügelt worden sind, hat die BI einen Bürgerentscheid gefordert und dafür weit über 3000 Unterschriften gesammelt. Davon hat die Verwaltung über 2700 als gültig anerkannt, weit mehr als das geforderte Quorum für einen Bürgerentscheid. Die CDU-Fraktion im Stadtrat hat den Bürgerentscheid am 18. August 2011 mit sehr fadenscheinigen Gründen abgelehnt. [...]
•  Lesen Sie den gesamten Beitrag zur Situation am Westufer des Kulkwitzer See von Dr. Leonhard Kasek - bitte klicken Sie hier »
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Aktuell:  Impressionen vom Kulkwitzer See aus der Vogelperspektive
Aktuell:  Kulkwitzer See: ZWEI Anliegerstädte - EIN See
Am Kulkwitzer See gibt es seit 2009 zwei Initiativen - die Markranstädter Bürgerinitiative (BI) "Pro Kulki" und die Grünauer Interessengemeinschaft (IG) Kulkwitzer See, die sich gemeinsam mit Freunden des Sees vielfältig für den Schutz und den Erhalt des Naherholungsgebietes Kulkwitzer See eingesetzt haben und einsetzen und nachweisbar positive Ergebnisse erzielten. Im März 2010 wurden ca. 10.000 Unterschriften mit ausführlichen Einsprüchen zumBebauungsplanentwurf 232 für das Ostufer an Herrn Oberbürgermeister Jung sowie an die Vorsitzenden der einzelnen Stadtratsfraktionen übergeben... . Ziel der Markranstädter BI ist es, die Natur am Westufer des Kulkwitzer Sees zu erhalten. Viele Bürger haben erkannt, dass sich die Stadt Markranstädt mit einem Baugebiet mitten in der Erholungszone selbst schadet... . Da der Bebauungsplan für das Westufer Auswirkungen auf den gesamten See und somit auf das Ostufer hat, sind auch Leipziger Interessen berührt. Die Städte Markranstädt und Leipzig haben für den Kulkwitzer See ja extra einen gemeinsamen Zweckverband gegründet, um koordiniert zu agieren. Es ist 5 vor 12 - es ist dringend notwendig, bei Planungen die Auswirkungen auf das gesamte Erholungsgebiet und die Interessen aller Anwohner und Nutzer zu berücksichtigen, um den Kulkwitzer See zu erhalten und zu schützen.
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•  NEU:   Antwortschreiben der Stadt Leipzig, Herrn zur Nedden, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau »
•  Beiträge LVZ 29.07.2011: »Zukunft der "Grünauer Badewanne" im Blickpunkt« und »Stadt weist Widersprüche zurück« »
•  Beitrag der Leipziger Internet Zeitung: "Kulkwitzer See: Für Bürgerinitiativen ist es 5 vor 12" - bitte klicken Sie hier »
Pressemitteilung von Enrico Stange (MdL) und Dr. Axel Troost (MdB) anlässlich der Vorgänge in Markranstädt um das eingereichte Bürgerbegehren und den Stadtratsbeschluss zum Bebauungsplan des Westufers des Kulkwitzer Sees - PM 20110727 - Unmut über Bebauungsplan für Westufer des Kulkwitzer Sees - Die Stadt Markranstädt muss das Bürgerbegehren respektieren! Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung »
"Zwei Städte - ein See - für den Erhalt des Kulkwitzer Sees" - Pressemitteilung der Stadträte und Mitglieder des Zweckverbandes Dr. Ilse Lauter, Heiko Bär, Bert Sander - bitte klicken Sie hier »
Landkreis gibt grünes Licht für Bebauungsplan "Westufer Kulkwitzer See": Wie die LVZ am 16.08.2011 veröffentlicht, sei der Bebauungsplan "Westufer Kulkwitzer See" ab sofort in Kraft getreten. "Das teilte die Stadtverwaltung gestern mit. Das Landratsamt habe den umstrittenen Bebauungsplan genehmigt, heißt es in der Mitteilung", so die Ausführungen in dem genannten Beitrag der Leipziger Volkszeitung. Lesen Sie den vollständigen Beitrag der LVZ vom 16.8.2011 zum Thema - bitte klicken Sie hier »
Am 11.08.2011 fanden sich auf dem Marktplatz in Markranstädt rund 150 Bürger und Freunde des Kulkwitzer Sees zusammen, um auf diesem Weg einen Bürgerentscheid zum Bebauungsplan Westufer Kulkwitzer See zu fordern und um erneut auf den Bebauungsplan "Westufer Kulkwitzer See" aufmerksam zu machen. Rosel Glöckner und Hendrik Fiedler von der BI "Pro Kulki" verwiesen in ihren Ausführungen auf ihre Ziele. Unterstützung erhielten sie von Michael Lauter von der IG "Kulkwitzer See". Die nach der Demonstration stattfindende Sonderstadtratssitzung, die eine Entscheidung über die Zulässigkeit des in Rede stehenden Bürgerbegehrens herbeiführen sollte, musste wegen eines Todesfalls abgebrochen werden. Plakat der BI "Pro Kulki" - klicken Sie hier und Pressemitteilung der Bürgerinitiative (BI) "Pro Kulki" - bitte klicken Sie hier »
LVZ-Interview: "Ich wünsche mir einen See, der von allen genutzt wird": Carina Radon über den Bebauungsplan, Bevölkerungsentwicklung und WCs Lesen Sie hier den Artikel aus der LVZ vom 09.08.2011: Teil 1 des Artikels sowie Teil 2 »
•  LVZ 11.08.2011 - Gutachten gibt grünes Licht - Juristen bewerten Begehren der Markranstädter BI "Pro Kulki" als zulässig »
•  LVZ 12.08.2011 - Todesfall / Radon muss Sondersitzung vertagen »
•  Bürgerinitiative (BI) "Pro Kulki": http://www.biprokulki.de/ »
•  Anschreiben von BI "Pro Kulki" und IG "Kulkwitzer See" an die Markranstädter Stadträte der CDU - bitte klicken Sie hier »
•  Anschreiben von BÌ "Pro Kulki" und "IG Kulkwitzer See" an die Markranstäder Stadträte von SPD & Grüne - bitte klicken Sie hier »
•  Offener Brief von Winfried Busch, Stadtrat/Parteivorsitzender der SPD Markranstädt an Bürgermeisterin Frau Radon »
Der Makranstädter Stadtrat hat das Bürgerbegehren zum Kulkwitzer See für unzulässig erklärt:
•  Hören Sie Hörfunkbeiträge von Radio mephisto 97,6 zum Bürgerbegehren der BI "Pro Kulki": 11.08.2011 und vom 19.08.2011 »
•  Weitere Infos auch unter: http://mephisto976.uni-leipzig.de/no_cache/service/suche.html »
•  Lesen Sie die rechtliche Stellungnahme zur Zulässigkeit des Bürgerbegehrens durch die Kanzlei RAe Götze an die BI "Pro Kulki" »
Am 19.08.2011 berichtet LeipzigFernsehen über den Entscheid des Markranstädter Stadtrates zum Bürgerbegehren zum Westufer des Kulkwitzer Sees: Die Bürgermeisterin von Markranstädt und 17 weitere Stadträte gaben ihre Stimme ab, und zwar geheim. Dadurch sollte ein Fraktionszwang bei der Wahl ausgeschlossen werden. Am Ende stimmten 12 Stadträte für die Unzulässigkeit, 5 stimmten dagegen und ein Stadtratsmitglied enthielt sich der Stimme. Somit ist die Unzulässigkeit des Bürgerbegehrens seitens des Stadtrats nun offiziell. Video-Beitrag von Leipzig Fernsehen - klicken Sie hier »
•  Weitere Infos: http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5883&search=1&searchstring=kulkwitzer+see »
•  Bürgerinitiative "Pro Kulki" begrüßt Mediationsverfahren - Vertreter des Bürgerbegehrens in Markranstädt wollen trotzdem Widerspruch gegen Unzulässigkeit einlegen » zu weiteren Informationen lesen Sie bitte den Beitrag aus der LVZ vom 26.8.2011 - bitte klicken Sie hier »
Aktuell:  Leipziger April-Netzwerk unterstützt "Pro Kulki": Markranstädter Bürgerinitiative will Widerspruch gegen Stadtratsbeschluss einreichen
Markranstädt. Sechs Wochen nach der Abgabe von insgesamt 3000 Unterschriften an Bürgermeisterin Carina Radon (CDU) will die Markranstädter Bürgerinitiative "Pro Kulki - kontra Bebauungswahn" zum Thema Bebauungsplan für das Gebiet am Westufer des Kulkwitzer Sees Widerspruch anmelden. Grund: Nach Abgabe der erforderlichen Unterschriften in der Stadtratssitzung vom Juni und trotz Antrag zweier Fraktionen wurde der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan nicht ausgesetzt. "Nach Beratung sind wir der Auffassung, dass dieser Beschluss rechtswidrig ist und wir hier fristgemäß Widerspruch auch bei der Kommunalaufsicht einreichen werden", teilt Rosel Glöckner, Sprecherin der Bürgerinitiative, mit... .
•  Lesen Sie den vollständigen Beitrag aus der LVZ vom 19.07.2011 - bitte klicken Sie hier »
•  Beitrag der LIZ: "Markranstädter Bürgerbegehren zum Kulkwitzer See: Initiative zweifelt an Fairness des Rathauses" »
•  Streit um Bebauungsplan Bürgerinitiative »Pro Kulki« protestiert gegen Bebauungsplan des Westufers vom Kulkwitzer See »
07.06.2011: Leipziger Internet Zeitung: Markranstädter Bürgerbegehren zum Kulkwitzer See: Wir wollen ein Umdenken
"Mehr Natur für die Menschen", fordert Hendrik Fiedler von der Markranstädter Bürgerinitiative "Pro Kulki" im L-IZ-Interview. Die Sammlung der Unterschriften für einen Bürgerentscheid nennt er einen "Riesenerfolg". Von Stadtrat und Stadtverwaltung erwartet er, "vorläufig keine Beschlüsse zu fällen, die dem Bürgerbegehren entgegenstehen". Herr Fiedler, die Markranstädter Bürgerinitiative "Pro Kulki" hat am 1. Juni Unterschriftenlisten im Ratshaus abgegeben. Sind Sie zufrieden mit der Unterstützung aus der Bevölkerung? Wir haben der Stadtverwaltung die ersten 2700 Unterschriften für das Bürgerbegehren übergeben. Diese Unterschriften wurden in einer Stadt mit ca. 13000 Wahlberechtigten in circa vier Wochen gesammelt. Das ist ein Riesenerfolg. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren zur Durchführung eines Bürgerentscheides werden die Unterschriften von 15 Prozent der Wahlberechtigten benötigt. Dies entspricht in Markranstädt 1986 Unterschriften. Selbst wenn noch einige Unterschriften durch die Stadt für ungültig erklärt werden, werden wir deutlich mehr Unterstützer haben als das Gesetz vorschreibt.
•  Lesen Sie das vollständige Interview der Leipziger Internet Zeitung - bitte klicken Sie hier »
•  Beitrag LIZ 5.6.2011: "Bürgerbegehren zum Wohngebiet am Kulkwitzer See: Bürgerinitiative übergibt Unterschriftenlisten" »
•  Beitrag aus der LIZ vom 13.6.2011: "Trotz Bürgerbegehren: Markranstädter Stadtrat stimmt für Bebauung am Kulkwitzer See" »
•  Beitrag aus der LVZ vom 15.6.2011: "Petition: Markranstädter fordert Zehn-Prozent-Hürde" - bitte klicken Sie hier »
•  Beitrag aus der LVZ vom 11.6.2011: "Geld für touristische Erschließung fehlt" - bitte klicken Sie hier »
•  Lesen Sie den Beitrag aus der LVZ vom 9.6.11: "Bebauungsplan Westufer bleibt umstritten" bitte klicken Sie hier »
•  Lesen Sie den Beitrag aus der LVZ vom 3.6.11: "Bürgerentscheid wird immer wahrscheinlicher" - bitte Klicken Sie hier »
LVZ 05.05.2011: Startschuss für Bürgerbegehren/ Markranstädter Initiative sammelt Unterschriften gegen Bebauung Westufer Kulkwitzer See
Die Bürgerinitiative "Pro Kulki" sammelt auf dem Markranstädter Marktplatz Unterschriften für das Bürgerbegehren Markranstädt. Die Bürgerinitiative "Pro Kulki - kontra Bebauungswahn" hat am Dienstagabend den Startschuss für ihr geplantes Bürgerbegehren gegen den Bebauungsplan Westufer Kulkwitzer See gegeben (die LVZ berichtete). Vertreter der Initiative übergaben den Antrag im Markranstädter Rathaus. Die Initiative nutzte die Gelegenheit, um auf dem Markranstädter Markt auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen und ihre Unterschriftenlisten zu füllen. Allein bis Dienstagabend hat die Initiative nach Aussagen von Sprecher Volker Schack 210 Unterstützersignaturen erhalten. Für ein Begehren sind 2500 Unterschriften nötig. "Wir sind nicht gegen eine Gestaltung des Gebiets am See, aber gegen die Versiegelung der Flächen", sagte Schack. Er fürchtet Belastungen des Sees. "Wir wollen verhindern, dass sich die Stadt selbst ihre Möglichkeiten am See verbaut", so der Sprecher. Er sehe viele Optionen, Kanuten könnten dort trainieren, es könnte ein Rundkurs um den See geschaffen werden. "Es geht darum, auch noch den nächsten Generationen Freiraum zu lassen", erklärte er. "Hier zu bauen ist so schlau, als ob die Stadt Leipzig ihren Johannapark direkt neben dem Stadtzentrum zur Bebauung freigeben würde."
Lesen Sie den vollständigen Artikel aus der LVZ vom 5.5.2011 - bitte klicken Sie hier »
Lesen Sie den vollständigen Artikel aus der LVZ vom 3.5.2011 - Auswirkungen offen / Bürgermeisterin Radon reagiert auf Pläne der Markranstädter Bürgerinitiative - bitte klicken Sie hier »
Lesen Sie den vollständigen Artikel aus der LVZ vom 2.5.2011 - Pro Kulki/Bürgerinitiative startet Bürgerbegehren »
Kampf um neues Wohngebiet geht weiter / Bürgerinitiative: Sinkende Einwohnerzahl widerspricht Bebauungsplan für Westufer Kulkwitzer See
Markranstädt. Dass die Bürgerinitiative "Pro Kulki - kontra Bebauungswahn - Bürger für Markranstädt" so schnell aufgeben würde, war nicht zu erwarten. Jetzt verweist sie auf sinkende Einwohnerzahlen und stellt damit die Schaffung neuer Wohneinheiten am Westufer des Sees generell in Frage.
•  Lesen Sie den vollständigen Artikel der LVZ vom 25.2.2011, Seite 21 »
•  Lesen Sie den vollständigen Artikel der LVZ vom 30.3.2011, Seite 21 »
•  Lesen Sie den Artikel der LVZ vom 8.1.2011, Seite 25, Seite 1 sowie •  LVZ vom 8.1.2011, Seite 25, Seite 2 »
Redaktion - IG Kulkwitzer See
IG Kulkwitzer See übergab am 24.03.2010 Unterschriftensammlung für Kulkwitzer See an Oberbürgermeister Herrn Jung

Die seit Juli 2009 laufende Unterschriftenaktion der Interessengemeinschaft (IG) Kulkwitzer See zum Bebauungsplan 232 der Stadt Leipzig wurde sehr erfolgreich beendet. Am 24.03.2010 wurden die annähernd 10.000 Unterschriften an Herrn Oberbürgermeister Jung sowie an die Vorsitzenden der einzelnen Stadtratsfraktionen übergeben. Eine zahlreiche Teilnahme von Freunden des Kulkwitzer Sees verlieh dieser Aktion und unserem gemeinsamen Anliegen entsprechenden Nachdruck.
•  Details zu diesem Übergabe-Termin finden Sie in dieser Pressemitteilung - bitte klicken Sie hier »
•  Anschreiben an Herrn Oberbürgermeister Jung und Stadträte - bitte klicken Sie hier »
•  Folgende Unterlagen wurden an Herrn OBM Jung übergeben - bitte kicken Sie hier »
Redaktion - IG Kulkwitzer See
Interessengemeinschaft Kulkwitzer See bietet groben Überblick über Inhalte des Bebauungsplanes 232
•  Geplante Bauvorhaben am Ostufer und Erläuterung zu den Sondergebieten SO1-SO13
•  Ausführungen der IG Kulkwitzer See zum Bebauungsplan 232 in einzelnen Sondergebieten, Auswirkungen und Widersprüche
•  Rückblick auf die Aktivitäten der IG Kulkwitzer See vom 07.07.2009-15.07.2010
Weitere Informationen zum Bebauungsplanentwurf 232 dazu finden Sie auch auf dieser Seite. Den vollständigen Planentwurf 232 können Sie hier einsehen:
•  Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See", Fassung 2008 - Teil 1 und 2
•  Bebauungsplan 232 "Erholungsgebiet Kulkwitzer See", Fassung 2008 - Teil 3
•  Leipziger Volkszeitung vom 21.08.2009: "Der See ist gefährdet" » Lesen Sie hier den Artikel »
•  IG "Kulkwitzer See" und BI "Pro Kulki - kontra Bebbauungswahn" bringen zum Ausdruck, dass sie sich gemeinsam für EINEN See einsetzen und bieten hier einen Ausblick auf geplante Vorhaben des Sees auf BEIDEN Uferseiten: Geplante Vorhaben am Ost- und Westufer
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Letzte Änderung dieser Seite: 17.01.2012 18:40 • © 2000-2012 Nabu, KV LeipzigImpressumW3C valid HTML 4.01Zum Seitenanfang